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Städel, Schirn und Liebieghaus
 

Städel, Schirn und Liebieghaus

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Mehr als eine Million Museumsbesucher

Aller guten Dinge sind drei: Das Städelmuseum, die Schirn-Kunsthalle und das Liebieghaus haben 2012 so viele Gäste begrüßt wie nie zuvor. Insgesamt strömten mehr als eine Million Besucher in die Museen.
Es sind nicht nur die Besucherzahlen, die den Erfolg eines Museums ausmachen, so Max Hollein (Foto), Direktor des Städel, der Schirn und des Liebieghauses. Es ist allerdings auch nicht das schlechteste, was einem Kulturinstitut passieren kann, wenn seine Ausstellungen Anklang in der Bevölkerung finden. Die drei Häuser, denen Hollein vorsteht, blicken auf ein überaus resonanzstarkes Jahr 2012 zurück. Insgesamt fanden mehr als eine Million Kulturbegeisterte den Weg in eines der Museen. Um genau zu sein: 1.080.253 Besucher. Und darüber freut sich natürlich auch Hollein. „Das ist ein außergewöhnlicher Erfolg in einem außergewöhnlichen Jahr“, frohlockt der Museumsdirektor.

Nicht nur, dass die Gesamtzahl der Gäste ein Rekord ist, auch jedes Haus für sich genommen lockte 2012 so viele Neugierige an wie nie zuvor. Die Schirn Kunsthalle traf mit Ausstellungen zu Edvard Munch, Jeff Koons oder Gustave Caillebotte den Geschmack des Publikums und verzeichnet rund 500.000 Besucher. Das Städelmuseum lockte circa 450.000 Gäste an. Auch Dank Sonderausstellungen wie „Claude Lorrain. Die verzauberte Landschaft“ und „Schwarze Romantik- Von Goya bis Max Ernst“. Die Skulpturensammlung des Liebieghauses wollten immerhin etwa 155.000 Menschen sehen. Am Erfolgsjahr maßgeblich beteiligt waren die Skulpturen Jeff Koons‘ und die monografische Ausstellung zu Niclaus Gerhaert. Ab dem 8. Februar zeigt das Liebieghaus die erste Sonderausstellung des Jahres 2013. Mit „Zurück zur Klassik. Ein neuer Blick auf das alte Griechenland“ will das Haus nahtlos an das erfolgreiche Jahr 2012 anknüpfen.

Jubeln darf auch Oliver Reese, der Intendant des Schauspiel Frankfurt. Sein Haus verzeichnete von September bis Dezember 2012 ein Besucherplus von 5.000 im Vergleich zum Vorjahr. Und das, obwohl das Schauspiel 23 Vorführungen weniger anbot, als noch 2011. Die "Faust"-Aufführungen waren zu 97 Prozent, das Familienstück "Krabat" zur Weihnachtszeit sogar zu 100 Prozent ausverkauft. Insgesamt besuchten in genanntem Zeitraum 75.800 Menschen das Schauspiel Frankfurt.
 
9. Januar 2013, 15.06 Uhr
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