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Wohnen in Frankfurt
 

Mitten in Sachsenhausen

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800 neue Wohnungen rund um den Henninger-Turm

In Sachsenhausen rund um den ehemaligen Henninger-Turm entsteht ein neues Quartier mit 800 Wohnungen. Die Planer betonen die Nachhaltigkeit. Die Preise fangen bei 3400 Euro für den Quadratmeter an.
Die Wohnungen seien stadtnah, sehr naturverbunden und hätten eine gute Verkehrsanbindung, ja: Sie erfüllten die unterschiedlichsten Bedürfnisse. So stellen sich die Planer ihre sogenannten Stadtgärten um den neuen Henniger Turm vor. Noch sieht man von den Gärten nicht viel, geplant ist, das Projekt bis zum Ende dieses Jahrzehnts fertigzustellen. Momentan wird am ersten von drei Baufeldern gearbeitet, Mitte 2015 soll der zweite Streich begonnen werden. Was es wird? Die Projektentwickler sprechen von einem "familiären Gartenquartier", Thomas Grimann von Conceptaplan spricht schlicht von „nachhaltigem Wohnen“.

Die Viertel grenzen an den historischen Park der Villa Henninger an, die meisten Wohnungen sollen einen Blick in zwei Richtungen gewähren, den Blick zum historischen Park und zur Skyline, so Jochem Jourdan. Sein Architekturbüro hat den städtebaulichen Wettbewerb gegen neun andere Architekturbüros gewonnen und ist verantwortlich für den Masterplan, der für das neue Quartier entwickelt wurde. Auf etwa 60.000 Quadratmeter sollen 800 Wohnungen entstehen. Allein auf dem ersten Baufeld, das im Sommer 2016 fertiggestellt werden soll, entstehen aktuell 206 Wohnungen. Geplant sind neben einem Kindergarten, drei Gärten und Häuser mit 12 bis 14 Parteien. Der Großteil der Wohnungen soll drei bis fünf Zimmer haben, aber auch Maisonette-, Penthouse- oder kleinere Ein-Zimmer-Appartments sind geplant. Die Energieversorgung soll durch Geothermie gesichert werden.

Die Häuser werden von vier verschiedenen Architektenbüros entwickelt neben Jourdan& Müller sind dies auch Bilger Fellmeth, Meixner Schlüter Wendt und Baufrösche. "Jedes Haus wird eine individuelle Gestaltung bekommen", sagt Makler Rainer Ballwanz. Er sagt außerdem: "Es gibt bereits 30 Reservierungen und die Gespräche haben vor vier Wochen angefangen, wir sind zuversichtlich.“ Die Preisspanne pro Quadratmeter liegt zwischen 3400 bis 6000 Euro.

>> Für mehr Informationen oder einen ersten Eindruck kann samstags von 11 bis 15 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr der Showroom in der Villa Henninger (Wendelsweg 64) besucht werden, alternativ lassen sich auch individuelle Termine ausmachen unter 787030.
15. Oktober 2014
Valentina Caporale
 
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Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Yvonne Schroeder am 30.10.2014, 16:13 Uhr:
Viel spannender als die korrekte Rechtschreibung unseres geliebten Henningerturms ist doch die Frage nach bezahlbarem Wohnraum für mittlere Einkommen in Frankfurt!
Wann wird sich endlich rückbesinnt & die Interessen des nicht zu unterschätzenden Frankfurter Mittelstandbürgers wahrgenommen?
Wo kämen wir hin, wenn alle gebürtigen Frankfurter ins bezahlbare Umland ziehen müssten!?
 
Ronald M. Filkas am 17.10.2014, 17:37 Uhr:
Also, ich als alter Frankfurter kenne den Henningerturm nur zusammengeschrieben, und wenn ihr da anscheinend mal kurz bei Wikipedia nachgeschaut habt und deshalb die Bindestrichlösung gewählt habt, macht die Sache nicht besser! Aber solche Fehler liegen wohl nicht nur daran, dass beim Journal Frankfurt die wenigsten aus Frankfurt stammen dürften, sondern auch und vor allem daran, dass es nicht nur an Rechtschreibkenntnissen, sondern an Allgemeinwissen fehlt, sodass man bei euch oft die seltsamsten Wortkreationen findet. Ich erinnere mich da mit Grausen z. B. an [sic!] Copa Cabana während der Fußballweltmeisterschaft, die in Wirklichkeit ebenso zusammengeschrieben wird.
 
Nils Bremer am 17.10.2014, 09:01 Uhr:
Danke für die Hinweise - wir haben Henninger und Turm wieder zusammengeführt.
 
Doug Quaid am 16.10.2014, 16:19 Uhr:
Leider schreibt der Investor das wirklich so und trägt schön zur Verbreitung des leider auch beim Journal oft anzutreffenden Deppenleerzeichens bei. Soll wohl "modern" und "hip" sein, zeugt aber nur von mangelnden Rechtschreibkenntnissen. Es will mir net in de Kopp enei, warum da niemand Korrektur liest oder merkt, wie bescheuert das aussieht.
 
Ronald M. Filkas am 16.10.2014, 14:39 Uhr:
Mal kurz dazwischengefragt: Warum schriebt und schreibt ihr den Henningerturm eigentlich immer in zwei Worten? Das war schon beim alten so, und auch wenn der Investor das beim neuen so hält, müsst ihr dem doch nicht folgen, oder?
 
 
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