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Der Name hat offenbar nicht geschadet
 

Der Name hat offenbar nicht geschadet

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Lady Di's Love Affair ist vermarktet

Foto: Bien Ries
Foto: Bien Ries
Noch in diesem Jahr wird die auf Wohnimmobilien spezialisierte Bien-Ries AG 235 Wohnungen im Riedberg fertigstellen. Alle diese Wohnungen, die unter dem vollmundigen Namen „Lady Di’s Love Affair“ vertrieben wurden, sind verkauft.
Halten wir einen Moment inne und gedenken Lady Di, die nun schon seit zwanzig Jahren tot ist. Und dennoch ist die traurige Prinzessin mit den zahlreichen Liebesaffären nicht vergessen. Und natürlich denkt man bei einem Bauprojekt namens „Lady Di’s Love Affair“ zuerst an britische Royals oder zumindest den Kensington Palace. Doch weit gefehlt: Der Name bezieht sich, wer hätte es gedacht, auf die Architektin Dijana Sustelo, deren Entwurf die Bien-Ries AG am Riedberg für mehr als 65 Millionen verwirklicht hat. „My home is my castle“, werden die Besitzer der noch in diesem Jahr komplett fertiggestellten 235 Wohnungen des Wohnkonzepts vielleicht denken, palastähnlich sehen sie aber nicht aus. Dennoch wurden sie jetzt schon alle verkauft.

„Lady Di’s Love Affair“ wurde in drei Bauabschnitte gegliedert und liegt im Bereich der Graf-von-Stauffenberg-Allee, Ernst-Balser- und Hans-Poelzig-Straße. In den insgesamt sechs Gebäuden findet sich eine 18.000 Quadratmeter große Wohnfläche. Mit dem Bau des Projektes wurde im Oktober 2014 begonnen und die ersten beiden Bauabschnitte konnten bereits an die neuen Eigentümer übergeben worden. Die Käufer konnten bei den 1- bis 5-Zimmer Wohnungen aus über 130 verschiedenen Grundrissen wählen. Die Außenanlagen sind parkähnlich gestaltet.

„Für uns als Pioniere an diesem Standort, die das Quartier von Anfang mitgestaltet haben, ist das ein besonderer Moment. Es ist schön zu erleben, wie der Riedberg sich zu einem modernen, urbanen und mobilen Standort entwickelt hat, der sowohl Familien, aber auch Singles anspricht,“ sagt Wolfgang Ries, Vorstand der Bien-Ries AG.
31. Mai 2017
Nicole Brevoord
 
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Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Ronald M. Filkas am 3.6.2017, 01:24 Uhr:
Geschmacklosere Namensgebung geht wohl nimmer!
 
 
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