Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Sport
Startseite Alle NachrichtenSport
Peter Fischer bleibt Präsident
 

Peter Fischer bleibt Präsident

0

Viel Lärm um nichts

Foto: Bernd Kammerer
Foto: Bernd Kammerer
Am Ende wurde Peter Fischer auf der Mitgliederversammlung von Eintracht Frankfurt als Präsident mit einer überwältigen Mehrheit bestätigt. Sein Gegenkandidat Reiner Schäfer zog sich schon vor der Abstimmung zurück.
Am Ende gab es viel Lärm um nichts. Seit 2000 steht Peter Fischer bei Eintracht Frankfurt als Präsident an der Spitze. Bei der diesjährigen Präsidentenwahl hatte Fischer nun allerdings einen Mitbewerber ums Präsidentenamt. Der ehemalige Eintracht-Geschäftsführer Reiner Schäfer bewarb sich ebenfalls wie Fischer um den Posten. Doch schon im Vorfeld wurde dem 70-Jährigen kaum eine Chance eingeräumt – zu beliebt ist Fischer bei den Mitgliedern und Fans von Eintracht Frankfurt. Zudem ist Fischer hervorragend in Frankfurt vernetzt. Dies sollte sich auf bei der Mitgliederversammlung zeigen. Reiner Schäfer zog nach seiner Rede vor den Anwesenden in der Wolfgang-Steubing-Halle am Riederwald die Konsequenzen und zog seine Kandidatur noch vor der geheimen Abstimmung zurück. Schäfer verpasste es mit seiner langweiligen Rede Werbung in eigener Sache zu machen. Er zählte die Fehler in der Vergangenheit auf - vermisste dabei aber den Blick für die Zukunft. Das Interesse der anwesenden Mitglieder ließ schnell nach, vereinzelte Buh-Rufe hallten durch den Raum, als sich Schäfer im weiteren Verlauf seiner Rede förmlich um Kopf und Kragen redete.

Zahlen wurden natürlich auch genannt. So konnte Präsident Peter Fischer stolz verkünden, dass der Verein Eintracht Frankfurt nun 30.533 Mitglieder hat – die Zahl von 40.000 Mitgliedern könnte möglich sein. Und auch im finanziellen Bereich gab es positive Meldungen: laut für die Finanzen zuständige Vize-Präsident Thomas Förster konnte ein Jahresüberschuss von rund 350.000 Euro erwirtschaftet sowie die Verbindlichkeiten um drei Millionen Euro verringert werden. Diese betragen nun 10,5 Millionen Euro.
 
26. Januar 2015, 11.14 Uhr
red
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Sport
 
 
Eintracht Frankfurt darf das erste Heimspiel der kommenden Saison vor Publikum bestreiten: 6500 Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen bei dem Spiel gegen Arminia Bielefeld am 19. September dabei sein. Auch der FSV Frankfurt darf erstmals wieder vor Publikum spielen. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: © Eintracht Frankfurt
 
 
Eintracht wird Hauptmieter des Deutsche Bank Parks
0
Der Schlüssel zum Stadion
Seit dem 1. Juli ist Eintracht Frankfurt Hauptmieter des Deutsche Bank Parks. Am Montag fand die symbolische Schlüsselübergabe statt. Bis zur Saison 2023/24 soll die Gesamtkapazität der Arena auf 60 000 Plätze ausgebaut werden. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Eintracht Frankfurt
 
 
Die Teams des 1. FFC Frankfurt spielen ab dem 1. Juli unter dem Dach der Eintracht Frankfurt. Nach monatelanger Planung wurden am Dienstag die Verträge zwischen den beiden Sportvereinen unterschrieben. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: © Eintracht Frankfurt
 
 
 
Der 1. FFC Frankfurt empfängt den SC Sand
0
Den positiven Lauf fortsetzen
Zwar dürfen keine Fans ins Stadion am Brentanobad, die Partie des 1. FFC Frankfurt gegen den SC Sand zum Re-Start der Frauen-Fußball-Bundesliga am Freitagabend wird aber live bei Eurosport im TV und online bei Magenta Sport gezeigt. – Weiterlesen >>
Text: Detlef Kinsler / Foto: © Detlef Kinsler
 
 
Neustart in der Frauen-Bundesliga
0
Der Ball rollt wieder zu Pfingsten
Die Männer kicken seit dem letzten Wochenende wieder, jetzt steigen auch die Vereine der Frauen-Bundesliga in einer Woche wieder in den Spielbetrieb ein. Der 1. FFC Frankfurt empfängt dabei den SC Sand am Freitag, den 29. Mai. – Weiterlesen >>
Text: Detlef Kinsler / Foto: Detlef Kinsler
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  150