Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Politik
Startseite Alle NachrichtenPolitik
Corona: Weitere Lockerungen
 

Corona: Weitere Lockerungen

0

Bouffier: „Wir bleiben bei einer sehr sorgfältigen Linie“

Foto: Myles Tan/Unsplash
Foto: Myles Tan/Unsplash
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Donnerstag gemeinsam mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Das Kontaktverbot wurde bis zum 10. Mai verlängert; Zoos, Museen und Spielplätze dürfen wieder öffnen.
Die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Bundesländer haben am Donnerstag in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über das weitere Vorgehen im Kampf gegen das Coronavirus beraten. Dabei wurden weitere Lockerungen definiert: Spielplätze, Zoos und botanische Gärten sowie Museen und Ausstellungen dürfen kommende Woche unter strengen Auflagen wieder öffnen. Wie der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) mitteilte, wird das hessische Corona-Kabinett am Freitag über die genauen Zeitpunkte tagen.

„Wir befinden uns insgesamt auf einem guten Weg“, sagte Bouffier und betonte, dass der Ausgangspunkt aller Entscheidungen immer das aktuelle Pandemie-Geschehen bleibe. „Wir halten an unserem bisherigen Konzept fest. Wir bleiben bei einer sehr sorgfältigen Linie.“ Weitere Beschlüsse sollen am kommenden Mittwoch, den 6. Mai, in einer erneuten Konferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel entschieden werden. Denn noch sei nicht klar, wie sich die jüngsten Öffnungen vom 20. April auf die Entwicklung der Corona-Infizierungen ausgewirkt haben. Bis dahin werden laut Bouffier weitere Konzepte für stufenweise Lockerungen beraten.

Im Fokus dabei stünden vor allem Familien und Kitas, so Bouffier: „Unser Ziel muss sein, den Eltern eine klare Botschaft zu geben, wie und wann das Ganze weitergehen soll.“ Das Gleiche gelte auch für die Schulen, betonte der Ministerpräsident. Auch hier halte man an dem Konzept der stufenweisen Öffnung fest. Doch man wolle dafür sorgen, dass dieses Schuljahr „alle Schülerinnen und Schüler nochmal in den Unterricht zurückkehren können“.

Weitere Schwerpunkte am 6. Mai sollen die Themenfelder Sport, Handel sowie die Gastronomie-Betriebe sein. Gerade letzterer sei ein großer, wichtiger Sektor, sagte Bouffier. „Auch hier wollen wir über weitere Schritte verhandeln. Wir wollen den Menschen eine Perspektive eröffnen.“
 
1. Mai 2020, 15.04 Uhr
sie
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Politik
 
 
Die Corona-Krise sorgt in Hessen für Einnahmeverluste von fast drei Milliarden Euro. Bis 2023 sollen weitere 3,4 Milliarden dazukommen, wie Hessens Finanzminister Michael Boddenberg am Mittwoch bekannt gab. – Weiterlesen >>
Text: jwe / Foto: Hessische Landesregierung
 
 
Verluste durch Corona-Krise
0
Haushaltsdefizit von 650 Millionen
Die Stadt Frankfurt erwartet aufgrund der Corona-Krise ein Haushaltsdefizit von rund 650 Millionen Euro. Das teilte Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker am Montag mit. Sollte es zu einer weiteren Infektionswelle kommen, könnte die Summe deutlich höher ausfallen. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: sie
 
 
Magistrat beschließt Digitalpakt
0
50 Millionen für Frankfurts Schulen
Der Magistrat hat am Freitag den Digitalpakt für die Digitalisierung der Schulen in Frankfurt beschlossen. Demnach sollen 50 Millionen Euro dafür eingesetzt werden, Klassenräume flächendeckend mit WLAN und mit neuer Präsentationstechnik auszustatten. – Weiterlesen >>
Text: sie / Foto: Pexels
 
 
 
Beschluss des Hessischen Landtags
0
Gesundheitsfachberufe von Schulgeld befreit
Auszubildende aus den Bereichen Ergotherapie, Logopädie, Medizinisch-technische Assistenz und Physiotherapie werden vom Land Hessen bald entlastetet. Sie müssen an privaten Gesundheits- und Pflegefachschulen ab dem 1. August kein Schulgeld mehr zahlen. – Weiterlesen >>
Text: jwe / Foto: Unsplash
 
 
Corona-Krise: Hilfe für Studierende
0
Nothilfefonds nach wenigen Stunden aufgebraucht
Am Mittwoch konnten Studierende in Hessen einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen, doch bereits nach wenigen Stunden war der Hilfsfonds aufgebraucht. Ministerin Dorn fordert nun Bundesministerin Karliczek auf, zu handeln. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: Pixabay
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  203