Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Nachhaltigkeit
 

Swapfiets

0

Fahrradverleih mal anders

Foto: © Swapfiets.de
Foto: © Swapfiets.de
Ein Fahrrad leihen, das immer griffbereit und direkt zu Hause steht und um dessen Reparaturen man sich nicht kümmern muss? Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, doch ein Jungunternehmen macht es möglich – Swapfiets.
Das Konzept, sich Fahrräder für eine bestimmte Zeit gegen einen Geldbetrag zu leihen, klingt erst einmal nicht neu. Im Gegensatz zu anderen Fahrradverleihern erhält die Nutzerin oder der Nutzer bei Swapfiets allerdings ein Fahrrad, das ausschließlich von ihr oder ihm gefahren wird. Das Fahrrad kann auf unbestimmte Zeit gemietet und ganz einfach per E-Mail gekündigt werden. Sollte das Fahrrad kaputt gehen, wird es vom Swapfiets-Team repariert oder ausgetauscht – ohne, dass zusätzliche Kosten entstehen. Swapfiets gibt es bereits in vier europäischen Ländern und über 40 Städten – natürlich auch in Frankfurt.

Wer also den Komfort eines eignen Fahrrades haben möchte, inklusive Reparaturservice, kann sich bei Swapfiets ein Fahrrad-Abo holen. Im ersten Jahr kostet, das Fahrrad mit dem blauen Reifen 17,50 Euro, ab dem zweiten Jahr sind es 19,50 Euro. Für Studierende kostet das Fahrrad-Abo dauerhaft 17.,50 Euro. Der Betrag wird monatlich per Lastschriftverfahren vom Konto abgebucht. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat.

Mittlerweile entwirft Swapfiets auch eigene Fahrräder. Der blaue Reifen ist ein Wiedererkennungsmerkmal. Das in Frankfurt verfügbare Model Deluxe 7 verfügt über Gangschaltung mit sieben Gängen, ein Doppelschloss, ein Vorder- und ein Rücklicht und zwei Bremsen. Vorne am Fahrrad ist eine Vorrichtung angebracht, die ermöglicht einen Korb oder ein Kindersitz anzubringen. In einigen deutschen Städten bietet Swapfiets auch E-Bikes an.
 
24. September 2019
rip
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Nachhaltigkeit
 
 
Am 16.10. wird in einem Workshop erklärt, inwiefern Artenvielfalt und Unternehmen zusammenhängen. Organisiert wird der Workshop von der „Lust auf besser Leben gGmbH“, die für zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte bekannt ist. – Weiterlesen >>
Text: rip / Foto: Lust auf besser Leben gGmbH/ Jaya Bowery
 
 
Als erstes Bundesland will Hessen ab 2020 komplett auf klimaneutrale Dienstreisen umsteigen. Das soll mit dem Kauf von CO2-Zertifikaten erreicht werden. Die Verwaltung soll ab 2030 ebenfalls klimaneutral arbeiten. – Weiterlesen >>
Text: lag / Foto: Bernd Kammerer
 
 
Auf dem Areal nördlich des Günthersburgparks, wo demnächst ein Neubaugebiet entstehen soll, hat eine Initiative ihr Konzept für eine Nutzung als naturnahe Anbaufläche für Nahrungsmittel vorgestellt. Am Nachmittag wurde mit einer Menschenkette für den Erhalt der Grünen Lunge demonstriert. – Weiterlesen >>
Text: Nathanael Reuter / Foto: Harald Schröder
 
 
 
Maßnahmenpaket zum Klimaschutz
0
Kommunaler Kohleausstieg bis 2025
Im Zuge der Vorstellung des Doppelhaushalts 2020/2021 präsentierte die Römerkoalition ein umfassendes Maßnahmenpaket zum Klimaschutz. Klimaaspekte sollen stärker in die Stadtplanung einbezogen werden. – Weiterlesen >>
Text: Nathanael Reuter / Foto: Nicole Brevoord
 
 
Noch bis zum 6. Oktober campiert die OBI MachBar im Stadtzentrum. Das Mitmachprojekt des Baumarkts erfreut sich in Frankfurt großer Beliebtheit – das JOURNAL FRANKFURT war vor Ort und ist selbst aktiv geworden. – Weiterlesen >>
Text: Laura Genenz / Foto: lag
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  6 
 
Nachhaltigkeit
Alle sechs Monate ist das Journal Frankfurt Teil des N-Klubs – einem Nachhaltigkeitsnetzwerk. Und dazwischen? Schreiben wir hier über die ökologischen Lebensaspekte unserer Stadt.