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Foto: Stadt Frankfurt
Foto: Stadt Frankfurt

„T-Wagen“

Handy aufladen in der Straßenbahn

Von Montag an fährt in Frankfurt die erste der neuen Straßenbahnen des „T-Modell“. Neben mehr Platz für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Fahrräder gibt es auch mehrere USB-Anschlüsse.
Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember geht auch eine neue Straßenbahn in Frankfurt in den Betrieb: das „T-Modell“. Die neuen Fahrzeuge des französischen Herstellers Alstom unterscheiden sich nicht nur durch ihr Erscheinungsbild, sondern sollen auch mehr Platz für die Fahrgäste bieten: So sollen „großzügige Mehrzweckflächen“ Rollstuhlfahrern, Kinderwagen und Fahrrädern ausreichend Raum gewähren. Ebenfalls neu: An einigen Vierersitzen sind USB-Anschlüsse angebracht, insgesamt gibt es 16 Stück. Zunächst sind zwei Bahnen im Einsatz. Eine davon in dem für VGF-Bahnen typischen Farbton „Subaru-vista-blue“, die andere soll mit einer Beklebung für das 175. Jubiläum der Paulskirchen-Versammlung werben.

Bis 2025 sollen insgesamt 58 T-Wagen durch den Hersteller geliefert werden. 24 davon in einer 31,5 Meter langen Standardvariante mit 191 Steh- und Sitzplätzen. Die anderen 34 Straßenbahnen sollen 40 Meter lang sein und 248 Steh- und Sitzplätze haben. Bei der kurzen Version gibt es außerdem eine vierte Tür, bei der langen Version sogar fünf. Durch eine Spezialkonstruktion der Achsen sind die Wagen außerdem zu hundert Prozent barrierefrei – sowohl Zu- und Ausstieg durch manuell ausklappbare Rampen als auch der Innenraum.

Die verlängerten Wagen sollen von Ende nächsten Jahres an zunächst auf der Straßenbahnlinie 11 eingesetzt werden. Die Haltestellen-Bahnsteige in Frankfurt sind auf eine Standard-Fahrzeuglänge von rund 30 Meter ausgelegt, an einigen Haltestellen seien deshalb Verlängerungen von Bahnsteigen oder kleinere Umbauten angrenzender Verkehrsinseln nötig. Die Bauarbeiten sollen Anfang 2023 beginnen.
 
12. Dezember 2022, 11.59 Uhr
ez
 
 
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Die Deutsche Bahn bereitet den Ausbau der Nordmainischen S-Bahn zwischen Frankfurt-Ost und Hanau vor. Im Februar sollen die Rodungsarbeiten beginnen und ab April soll die Baufläche auf Kampfmittel untersucht werden. Die Hauptarbeiten starten voraussichtlich im Jahr 2024.
Text: sfk / Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe
 
 
 
 
 
 
 
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