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Foto: Mailänder Consulting
Foto: Mailänder Consulting

Baubeginn 2022

Westbahnhof soll barrierefrei werden

Der Frankfurter Westbahnhof soll in den kommenden Jahren barrierefrei ausgebaut werden. Darüber hinaus ist auch eine Aufwertung der Unterführung und der Ausstattung auf den Bahnsteigen geplant. Erste Arbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen.
Seit 2012 laufen bereits die Planungen der Deutschen Bahn (DB) für einen barrierefreien Ausbau des Frankfurter Westbahnhofs, am Montag haben nun auch die Stadtverordneten im Verkehrsausschuss den Umbau- und Finanzierungsmaßnahmen zugestimmt. Demnach wird sich die Stadt mit rund 8,8 Millionen Euro an dem 22 Millionen-Euro-Projekt beteiligen. Der Vertrag mit der DB könne nun unterzeichnet werden, wie das Mobilitätsdezernat mitteilt. Erste Arbeiten sollen dann noch in diesem Jahr beginnen.

Konkret geplant ist die barrierefreie Erschließung aller Bahnsteige. Dafür sollen drei neue Aufzugsanlagen gebaut werden. Darüber hinaus ist eine barrierefreie, öffentlich zugängliche WC-Anlage geplant. Als weiteres Ziel nennt Mobilitätsdezernent Stefan Majer (Bündnis 90/Die Grünen) „die Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Bahnhof insgesamt“. Gelingen soll das etwa durch eine Aufwertung der Personenunterführung Richtung Solmsstraße, eine erneuerte Bahnsteigausstattung, den Umbau des Empfangsgebäudes sowie mehr als 200 Fahrradabstellanlagen.

Als weiterer Punkt wird die Errichtung eines neuen Zugangs zum Mittelbahnsteig Gleis 1/2 aufgeführt, der sich in Hochlage befindet. Dafür soll im Bereich der Hamburger Allee eine Treppe neu gebaut werden. An beiden Stirnseiten des Empfangsgebäudes sollen direkte Zugänge vom Straßenraum zum Bahnsteig Gleis 3 geschaffen werden.
 
Laut Mobilitätsdezernat werde die DB noch in diesem Jahr mit den Vorarbeiten am Bahnhof beginnen, die Hauptbaumaßnahmen sollen bis 2024 laufen. Eine Inbetriebnahme ist für die zweite Jahreshälfte 2025 vorgesehen.
 
19. Januar 2022, 12.15 Uhr
sie
 
 
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