Foto: © Bernd Kammerer
Podcast „Am Puls der Stadt“

Frankfurt und seine Drogenpolitik

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Wohin steuert Frankfurts Drogenpolitik? Dieser Frage geht die vierte Folge des JOURNAL-Podcasts „Am Puls der Stadt“ auf den Grund. Zu Gast ist Sozialdezernentin Elke Voitl.

red /

Die Drogenpolitik Frankfurts ist in der Kritik. Viele Menschen beklagen eine zunehmende Verelendung des Bahnhofsviertels, die Probleme haben sich auch durch den Konsum von Crack verschärft. Kranke gehören in die Hände von Ärzten, Dealer in die Hände der Polizei. Dieser Ausspruch stammt von der ehemaligen Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), deren Drogenpolitik viel Beachtung und Lob fand.

Drogenpolitik: Ist der „Frankfurter Weg“ am Ende?

Heute kommt die Polizei kaum noch hinterher, die Dealer ersetzen sofort einen Verkäufer, wenn dieser verhaftet wird. Ist der „Frankfurter Weg“ am Ende, oder muss in der Drogenpolitik eine neue Richtung eingeschlagen werden? Um die Zustände im Bahnhofsviertel zu verbessern, hat Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) vor einigen Wochen einen Vorstoß gemacht. Frankfurt sei „nicht verpflichtet, Abhängige aus anderen hessischen Kommunen mit zu versorgen. Schon gar nicht aus anderen Bundesländern.“

Druck machen die Gewerbetreibenden sowie Anwohnerinnen und Anwohner des Bahnhofsviertels schon lange. Elke Voitl (Grüne) ist die Dezernentin für Soziales und Gesundheit der Stadt. In ihre Zuständigkeit fällt die Drogenpolitik. Im JOURNAL-Podcast „Am Puls der Stadt“ will sie Heike Fauser und Jasmin Schülke Rede und Antwort stehen.

„Am Puls der Stadt“ – der JOURNAL-Podcast

Die vierte Folge unseres JOURNAL-Podcasts hören Sie überall dort, wo es Podcasts gibt und unter www.journal-frankfurt.de/podcast



Am Puls der Stadt
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