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Drei-Sterne-Koch in Hessen
 

Drei-Sterne-Koch in Hessen

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Juan Amador: Die Rückkehr

Der Drei-Sterne-Koch Juan Amador hat einen Vertrag mit dem Kempinski Hotel Gravenbruch geschlossen, wo er ab Dezember das exklusive Restaurantkonzept Sra Bua umsetzen wird. Also kehrt Amador zurück ins Rhein-Main-Gebiet – oder doch nicht?
Gute Nachrichten für alle Gourmets im Rhein-Main-Gebiet: Stefan Schwind, Direktor des Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt, unterzeichnete heute nach intensiven Verhandlungen einen Kooperationsvertrag mit Juan Amador. Ab Dezember soll der Drei-Sterne-Koch das neue Restaurantkonzept Sra Bua umsetzen. Der 44-Jährige freut sich: „Das Rhein-Main-Gebiet ist wie meine zweite Heimat. Hier habe ich mir meine Sterne erkocht, und hierher komme ich gerne zurück. Das aus Asien stammende Konzept Sra Bua ist eine Herausforderung, der ich gespannt entgegensehe.“

Auch auf Seiten des Hotels ist man glücklich: „Ich bin stolz darauf, dass es uns gelungen ist, Juan Amador für unser Haus zu gewinnen. Damit können wir dem Gourmet-Publikum im Rhein-Main-Gebiet endlich wieder ein Restaurant bieten, für dessen Konzept ein Drei-Sterne-Koch verantwortlich zeichnet“, strahlt Hoteldirektor Stefan Schwind, der das neue Projekt als Krönung der aktuellen Umbaumaßnahmen im Hause betrachtet. „Auch unsere Gäste aus aller Welt können sich freuen: Mit dem Sra Bua by Juan Amador etablieren wir ein innovatives und bereits bestens bewährtes Restaurantkonzept“, fügt er hinzu.

Sra Bua ist ein Konzept der Kempinski-Gruppe, das es bereits in einigen Luxushotels rund um die Welt gibt. Vor kurzem eröffnete das erste Restaurant in Deutschland: das Sra Bua by Tim Raue im Hotel Adlon Kempinksi Berlin. Das Restaurant in Neu-Isenburg wird das zweite deutsche Sra Bua. Kulinarisch widmen sich die Restaurants dem Dialog der Kulturen: Panasiatische Crossover-Küche soll mit europäischem Flair verbunden werden.

Kehrt der Schwabe mit spanischen Wurzeln also wieder komplett ins Rhein-Main-Gebiet zurück? Fest steht: Sein Restaurant in Mannheim will Amador – trotz Insolvenz der Amador AG im November 2012 – auch jetzt noch weiterführen. Ob und wie häufig der 44-Jährige in Gravenbruch am Herd stehen wird, konnte die Redaktion bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht in Erfahrung bringen. Vielleicht sollten sich die Feinschmecker aber noch nicht allzu viel Hoffnung machen: In der Vergangenheit hat Amador seinen Namen bereits mehreren Restaurantkonzepten zur Verfügung gestellt, darunter das Amador Restaurant & Cellar im Hotel Park Rotana Abu Dhabi. In diesem Lizenzrestaurant sorgte der Koch ebenfalls für das Konzept; den Posten des Küchenchefs übernahm aber ein langjähriger Mitarbeiter – der Maître selbst schaute nur alle drei Monate nach dem Rechten.
 
25. April 2013
Florian Fix
 
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