Cookies sind eine wichtige Ergänzung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen
Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Kultur
Startseite Alle NachrichtenKultur
Lichtprojektionen im Filmmuseum
 
Lichtprojektionen im Filmmuseum
0
Das Foyer wird zur Leinwand
Foto: Leslie Keller
Foto: Leslie Keller
Das Deutsche Filmmuseum zeigt in seiner Ausstellung "Vertikale #2: Reflective/Perspective" eine Video-Installation in seinem Foyer. Sechs internationale Künstler fordern die Wahrnehmung der Betrachter heraus.
Sechs internationale Künstler zeigen auf einer Projektionsfläche im Deutschen Filmmuseum ihre Installationen in Form von Kurzfilmen. Die Darstellung spielt sich im sogenannten Luftraum des Foyers ab, in dem sich die Leinwand mit vier Metern Breite und 14 Metern Höhe über vier Stockwerke erstreckt. Die unterschiedlichen Distanzen und Blickwinkel erzeugen beim Betrachter ungewöhnliche Sichtweisen und Eindrücke.

Fragen wie: "Welche Rolle spielt die Perspektive?" oder "Wie verändert die Art der Wahrnehmung die Bedeutung eines filmischen Werkes?", sollen anhand des Projektes anschaulich gemacht werden. Die sechs Videoprojektionen könnten nicht unterschiedlicher sein. Der Film von Danielle de Picchiotto zeigt den Untergang der ehemaligen Wirtschaftsmetropole Detroit anhand eines sich verändernden Wohnhauses. Durch die grafische Bearbeitung wird dem Verfall sogar etwas Schönes abgewonnen. Ein anderer Clip von Jesse Fleming besteht aus drei übereinander stehenden Sequenzen: Ein Taubenschwarm in der Totalen, eine einzelne Taube und den Vogelflug aus Sicht der Taube selbst.

Organisiert wurde die Veranstaltung durch die New Yorker Künstler Leo Kuelbs und Karl Erickson. Beide sind international berühmt für ihre filmischen Installationen und öffentliche Kunst-Events.

Begleitet wurde die Eröffnungs-Vernissage mit ausgewählten Soundtracks von Alexander Hacke, Gitarrist der „Einstürzenden Neubauten“.

Bis zum 14. Juni kann die Ausstellung noch besucht werden.
Weitere Informationen gibt es hier.
17. März 2015
Leslie Keller
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Kultur
 
 
Es kann weiter getanzt werden: Mit der Zustimmung der Stadt Frankfurt hat die Tanzkompanie auch die letzte Hürde genommen, um weiter zu arbeiten. Die Gruppe will vor allem Kindern und Jugendlichen Lust auf zeitgenössisches Ballett machen. – Weiterlesen >>
Text: nic / Foto: Raffaele Irace
 
 
Crippled Black Phoenix im Bett
0
Laute Gitarren verstärken Emotionen
Als progressiv im Geiste begreifen sich die Musiker von Crippled Black Phoenix, aber als Teil der Prog-Rock-Szene verstehen sich die Briten aber nicht. Am Donnerstag kommen CBP ins Bett. – Weiterlesen >>
Text: Detlef Kinsler / Foto: Zsolt Reti
 
 
Erstes Close-Up-Theater Frankfurts
0
Magische Momente im Black Rabbit
Gut versteckt am Eschenheimer Tor befindet sich das Nah-Zauber-Theater von Remo Kell: Nur 20 Zuschauer finden im Black Rabbit Platz und können pro Abend dabei sein, wenn Kell seine beeindruckenden Tricks zeigt. Wir waren bei einer Vorstellung dabei. – Weiterlesen >>
Text: Nicole Nadine Seliger / Foto: Harald Schröder
 
 
 
Zum zweiten Mal können Besucher sich die Ateliers im Atelierfrankfurt anschauen. Die Künstler öffnen drei Tage lang die Türen ihrer Ateliers. Und Party-Stimmung soll auch aufkommen. – Weiterlesen >>
Text: tm / Foto: Atelierfrankfurt
 
 
Ausstellungsreihe Tropical Underground
0
Tropische Untergründe und ein ganz anderes 1968
Gleich mehrere Institutionen widmen sich einem ganz anderen Umschwung – nämlich die Gegenkultur zur Militärdiktatur in Brasilien. Zentral sind dabei Fotografien von Eduardo Viveiros de Castro im Weltkulturen Museum. – Weiterlesen >>
Text: Nils Bremer / Foto: Nils Bremer
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  587 
 
 

Twitter Activity