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Wohnen in Frankfurt
 

Strafe für Hausbesetzer

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Demo gegen Repression

Foto: Bernd Kammerer
Foto: Bernd Kammerer
Nach der Hausbesetzung vom 15. März in der Georg-Voigt-Straße geht die Staatsanwaltschaft gegen 27 Aktivisten vor. Manche sollen Geldstrafen zahlen. Für den 4. September ist eine Solidaritäts-Demo geplant.
Die ehemalige Professorenvilla in der Georg-Voigt-Straße blieb am 15. März 2014 nur vier Stunden lang besetzt, dann räumte die Polizei das Gebäude am Trümmerberg des AfE-Turms. Die Aktivistengruppe Leerstelle wollte gegen Mieterhöhungen, Leerstand, Wohnungsknappheit und ein neues autonomes Kulturzentrum nach dem Vorbild des IvI demonstrieren. Die Eigentümerin, die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding, ließ die Villa räumen.

Nach Angaben des "Solidarisches Kollektivs" für die Besetzer geht nun die die Staatsanwaltschaft auf Antrag der ABG gegen die 27 Aktivisten vor. Sie sollen wegen Hausfriedensbruch vor Gericht gestellt werden, für manche wurde die Strafe von 600 Euro bereits verhängt. "Derartige Repression soll jedes soziale Engagement einschüchtern, Widerstand unmöglich machen und der aktuellen Stadtpolitik freies Spiel gewähren", heißt es auf der Internetseite.

Daher ruft das Kollektiv für Donnerstag, den 4. September zu einer Solidaristäts-Demonstration auf. Diese soll um 18.30 Uhr an der Bockenheimer Warte beginnen und sich auch "gegen die repressive Stadtpolitik" richten.
28. August 2014
leg
 
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