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Neuer Wohnraum für Studierende in Bockenheim
 

Neuer Wohnraum für Studierende in Bockenheim

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Die neue Hausnummer auf der Ginnheimer Landstraße

Foto: Studentenwerk Frankfurt am Main/Christine Mai
Foto: Studentenwerk Frankfurt am Main/Christine Mai
Seit 2018 wird das neue Studierendenwohnheim in Bockenheim gebaut. Anfang 2020 sollen die Gebäude fertiggestellt und bezugsbereit sein. Die Häuser schaffen nicht nur neuen Wohnraum für Studierende, sie zeichnen sich auch durch ihre nachhaltige Bauweise aus.
Auf der Ginnheimer Landstraße 39 entsteht gerade ein weiteres Studierendenwohnheim. Baubeginn war 2018, in der ersten Jahreshälfte 2020 soll das Gebäude bezugsfertig sein. Die beiden Neubauten sollen insgesamt über 297 Einzelapartments mit rund 20 Quadratmetern Größe verfügen. Fünf der Apartments werden barrierefrei sein. Die Warmmiete wird bei circa 350 Euro liegen, womit sich die Einzelapartments im selben Preissegment wie die 20-Quadratmeter großen Apartments in anderen Studierendenwohnheimen des Studentenwerks Frankfurt befinden. Zudem werden alle Apartments möbliert sein und über eine Küchenzeile und ein Badezimmer mit Dusche verfügen. In dem modernen Studierendenwohnheim wird es weitere Vorzüge, wie Fitness-, Gemeinschafts- und Waschmaschinenräume geben. Der Neubau wird das dritte Studierendenwohnheim auf der Ginnheimer Landstraße sein. Es entsteht in direkter Nachbarschaft zum Institut für Sportwissenschaften der Goethe Universität.

Das Wohnheim zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass die beiden Häuser Passivhäuser sind. Durch ihre Bauweise, die an bestimmte Standards gekoppelt ist, verfügen diese über eine außerordentlich gute Wärmedämmung. Ein Wärmetauscher sorgt für frische Luft – dadurch geht wesentlich weniger Wärme verloren. Durch die Wärmedämmung und mittels Sekundärquellen, wie Sonneneinstrahlung, können die Häuser oftmals auf herkömmliche Heizungen verzichten und sind somit weitaus ökologischer. Zusätzlich werden die Gebäude mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Diese erzeugt Strom durch Sonnenstrahlen, welche auf die Solarzellen treffen.

Dass bezahlbarer Wohnraum knapp ist, spüren vor allem die über 60 000 Studierenden in Frankfurt. Zu Beginn eines neuen Semesters sind viele junge Menschen auf der Suche nach einem WG-Zimmer oder hoffen auf ein Zimmer in einem Studierendenwohnheim. Der Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main, Konrad Zündorf, sagt zu dem Neubau: „Dies ist ein Meilenstein auf unserem Weg, im Rhein-Main-Gebiet jedem zehnten Studierenden einen Platz in einem öffentlich geförderten Wohnheim mit günstigen Mieten anzubieten.“
 
9. August 2019, 10.39 Uhr
Ricarda Paul
 
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