Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Wohnen in Frankfurt
Startseite Alle NachrichtenWohnen in Frankfurt
Gemeinschaftliche Wohnprojekte für Neubauquartier
 

Gemeinschaftliche Wohnprojekte für Neubauquartier

0

„Wohnen für Alle“

Foto: Stadt Frankfurt
Foto: Stadt Frankfurt
Die Pläne für das Neubauquartier Hilgenfeld am Frankfurter Berg nehmen Gestalt an. Nun werden gemeinschaftliche und genossenschaftliche Projekte dazu aufgerufen, sich mit einem passenden Konzept zu bewerben.
Die Stadt Frankfurt und die ABG Frankfurt Holding haben ein Konzeptverfahren für das Neubauquartier Hilgenfeld ausgeschrieben. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) und Geschäftsführer der ABG Frankfurt Holding, Frank Junker, rufen gemeinschaftliche und genossenschaftliche Projekte dazu auf, sich mit Konzepten für gemeinschaftliches Wohnen zu bewerben. Der neue Stadtteil entsteht nach einem Entwurf von Thomas Schüler Architekten Stadtplaner aus Düsseldorf und Faktorgrün Landschaftsarchitekten aus Freiburg. Gebaut werden rund 850 Wohneinheiten. Bei der Entwicklung des Quartiers sollen neue städtebauliche und architektonische Wege gegangen werden: Auf dem Areal sollen 40 Prozent öffentlich geförderte Wohnungen entstehen, von denen 15 Prozent für das gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnen vorgesehen sind, erklärte Junker. „Mit dem Hilgenfeld beginnen wir nun systematisch genossenschaftliche und gemeinschaftliche Wohnprojekte in Neubauquartieren zu realisieren. Bisher wurden Liegenschaften an einzelne Wohngruppen vergeben. Diesen erfolgreichen Weg setzen wir nun in größerem Maßstab fort“, so Josef. Die Förderung von gemeinschaftlichem und genossenschaftlichem Wohnen sei ein besonderes Anliegen der Stadt, da vielfach bewiesen worden sei, dass von den sozialen, ökonomischen und städtebaulichen Vorteilen der Wohnprojekte auch die Nachbarschaften profitieren, hieß es.

Vier Baufelder sind Teil des Wettbewerbs „Wohnen für Alle: Neues Frankfurt 2018“. Das Projekt hatte Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums, gemeinsam mit dem Stadtplanungsdezernat und der Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding ins Leben gerufen. Architekturbüros in ganz Europa wurden dazu aufgerufen, ihre bereits realisierten Wohnungsbauprojekte einreichen, die sie für bezahlbar und innovativ halten. Aus den Einsendungen hat eine Jury zehn Projekte ausgesucht. Die Architektur für dieses Baufeld steht bereits: Auf einer Grundstücksfläche von 3425 Quadratmetern werden vier Vollgeschosse entstehen.

Die einzelnen Flächen für das gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnen werden im Rahmen eines Konzeptverfahrens vergeben. Die Ausschreibung läuft bis zum 29. Mai 2019. Auskünfte erteilt das Amt für Wohnungswesen unter: (069) 21234703.
4. Februar 2019
hes
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Wohnen in Frankfurt
 
 
Wohnbaugenossenschaft baut in Schießhüttenstraße
0
Neuer Wohnraum in Fechenheim
In dem ehemaligen Fischerdorf Fechenheim wird neuer Wohnraum geschaffen. Die Wohnbaugenossenschaft saniert in der Schießhüttenstraße einen Altbau auf dem Grundstück des Evangelischen Regionalverbandes und schafft damit neue Wohnungen. – Weiterlesen >>
Text: red / Foto: WBG
 
 
Spatenstich am Frankfurter Rebstock
0
Familienwohnungen statt Bürogebäude
Im nordöstlichen Teil des Rebstocks haben auf dem Areal zwischen der Leonardo-da-Vinci-Allee und Am Römerhof die Erschließungsarbeiten begonnen. Ursprüngllich war dort die Errichtung von Bürogebäuden vorgesehen, jetzt sollen dort Familienwohnungen entstehen. – Weiterlesen >>
Text: red / Foto: Ralf H. Pelkmann
 
 
Debatte über Enteignungen: Kritik an Robert Habeck
1
„Bauen, bauen, bauen“
Am Wochenende sagte der Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck in einem Interview, dass Enteignungen grundsätzlich ein denkbares Mittel im Kampf gegen die Wohnungsnot seien. Der Vorstoß stößt auf Kritik – auch in Frankfurt, wo der Wohnraummangel besonders akut ist. – Weiterlesen >>
Text: Ronja Merkel / Foto: red
 
 
 
Empirica-Studie prognostiziert Mietpreismäßigung
0
Hat der Mietenwahnsinn bald ein Ende?
Die steigenden Mietpreise in Frankfurt sind ein bekanntes und viel diskutiertes Problem. Diesen Samstag gehen wieder Menschen dagegen auf die Straßen. Möglicherweise ist jedoch Hoffnung in Sicht: Eine Studie des Immobilien-Analysehauses Empirica verspricht Besserung. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: Unsplash/Jan Philipp Thiele
 
 
Bundesweiter Aktionstag für ein Recht auf Stadt
1
Gemeinsam gegen Mietenwahnsinn
Am kommenden Samstag, den 6. April veranstaltet das Bündnis #Mietenwahnsinn-Hessen eine Kundgebung an der Hauptwache. Die Aktion findet im Rahmen des europa- und bundesweiten Aktionstags gegen steigende Mieten und für ein Recht auf Stadt statt. – Weiterlesen >>
Text: Elena Zompi / Foto: Mietenwahnsinn Hessen/Facebook
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  35 
 
Wohnen in Frankfurt
Unser Sonderheft "Wohnen in Frankfurt" zeigt, wie man ohne Umwege und versteckte Kosten zur Traumimmobilie kommt. In dieser Rubrik finden Sie weitere Nachrichten und Informationen zu diesem Thema.