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Foto: AdobeStock/Markus Mainka
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Flughafen-Pleite

Frankfurt-Hahn hat Insolvenz angemeldet

Der Flughafen Frankfurt-Hahn hat Insolvenz angemeldet. Die Hessische Landesregierung will sich nun für eine „gute Lösung im Sinne der Beschäftigten“ einsetzen. Bereits im Januar hatte sich auch der chinesische Haupteigentümer des Flughafens insolvent gemeldet.
Der im rheinland-pfälzischen Hunsrück liegende Regionalflughafen Frankfurt-Hahn ist insolvent. Dies hat der Betriebsleiter des Flughafens, Christoph Goetzmann, der Deutschen Presseagentur (dpa) am Dienstag mitgeteilt. Ihm zufolge sei der Antrag beim Amtsgericht Bad Kreuznach eingegangen. Der Flugverkehr solle jedoch vorerst weiterlaufen, Goetzmann kämpfe für die Fortführung, heißt es in der Mitteilung.

„Die Nachricht von der Insolvenz des Flughafens Frankfurt-Hahn im rheinland-pfälzischen Hunsrück kommt überraschend, wähnte sich das Unternehmen des chinesischen Großkonzerns HNA aufgrund des zuletzt gestiegenen Frachtgeschäfts vermeintlich im Aufwind“, kommentierte der luftfahrtpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Heiko Kasseckert, die Insolvenz. Die Landesregierung wolle sich nun für eine „gute und schnelle Lösung“ der Nachfolgeregelung „im Sinne der Beschäftigten“ einsetzen.

Bereits im Januar 2021 wurde bekannt, dass der Haupteigentümer des Flughafen Hahns, der chinesische Großkonzern HNA, nicht mehr solvent sei und Schulden nicht mehr bezahlen könne. Daraufhin hatten Gläubiger ein Insolvenzverfahren beantragt. HNA hält 82,5 Prozent des Flughafens, die restlichen 17,5 Prozent liegen beim Land Hessen. Hahn gilt als der sechsgrößte Frachtflughafen Deutschlands und liegt rund 125 Kilometer von Frankfurt entfernt.
 
20. Oktober 2021, 13.19 Uhr
mad
 
 
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