Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Wirtschaft
 

CoWorkPlay in MyZeil

0

Arbeiten wo andere shoppen und schlemmen

Foto: Rawpixel/Unsplash
Foto: Rawpixel/Unsplash
Schon seit Anfang vergangenen Jahres zeigt CoWorkPlay, wie man flexibles Arbeiten und Kinder unter einen Hut bekommt. Das Coworking-Unternehmen hat seitdem seine Fläche verdoppelt – und zieht nun mit einem weiteren Standort ins MyZeil.
Wie bringt man am besten Arbeit und Kinder unter einen Hut? Als Anfang 2017 das Coworking-Unternehmen „CoWorkPlay” im Ostend eröffnete, boten die beiden Gründerinnen Yvonne Schrodt und Jana Ehret berufstätigen Eltern die Möglichkeit, Arbeit mit Kinderbetreuung zu verbinden. Selbstständige, Freiberufler und Startup-Teams können seitdem ihr eigenes Büro oder einen Schreibtisch für einen bestimmten Zeitraum mieten, und die Kinderbetreuung ist mit sogenannten „Flying Nannys“ inklusive.

Bereits vor zwei Monaten verdoppelten die Gründerinnen die Firmenfläche um eine weitere Etage. Nun eröffnet CoWorkPlay einen weiteren Standort, und zwar dort, wo andere shoppen und schlemmen: in der zweiten Etage von MyZeil. „Anfang des Jahres fragten uns die Betreiber der MyZeil und die Frankfurter Wirtschaftsförderung, ob wir Interesse hätten, in der MyZeil eine weitere Coworking-Fläche zu betreiben“, erzählt Ehret. Das Angebot nahmen Ehret und Schrodt gerne an und begannen, Unterstützer für das Projekt zu suchen, mit dem Familienunternehmen Unionzeiss wurden die schließlich fündig.

„Wir freuen uns sehr, dass wir einen lokalen Anbieter aus der Start-Up-Szene für unser Haus gewinnen konnten“, so Marcus Schwartz, Center Manager MyZeil. Dies zeige die neue Welt des Shoptainments, also der Verbindung von klassischem Shopping bis hin zu Entertainment in Form von Pitches, Veranstaltungen oder kleinen Kongressen. Noch bis Mitte Oktober laufen die Umbauarbeiten an der Coworking-Fläche der MyZeil. Dort entstehen auf 300 Quadratmetern flexibel buchbare Arbeitsplätze für bis zu 50 Personen, wo auch Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern stattfinden können. „Egal, ob Besprechungsaum mit der Möglichkeit für einen Videocall, Bühne für Veranstaltungen oder Platz zum konzentrierten Arbeiten, unser Space verbindet das alles“, sagt Ehret.
1. Oktober 2018
ms
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Wirtschaft
 
 
Studie zur Frauenquote in Führungspositionen
0
Offenbach: Über 50 Prozent Frauen in Topetagen
Eine Studie der Zeppelin Universität Friedrichshafen untersucht den Anteil an Frauen in Führungspositionen kommunaler Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass Frankfurt in einer Sache doch noch von Offenbach lernen kann. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: Symbolbild © Pexels
 
 
Kommunaler Finanzreport der Bertelsmann Stiftung
0
Frankfurt hebt den Landesdurchschnitt
Hessens Kommunen schneiden gut ab im aktuellen Kommunalen Finanzreport: Sie haben bundesweit die höchsten Steuereinnahmen pro Kopf und 2018 zum dritten Mal in Folge einen Überschuss erwirtschaftet. Die Wirtschaftsmetropole Frankfurt spielt dabei eine entscheidende Rolle. – Weiterlesen >>
Text: Julia Heßler / Foto: Pixabay
 
 
Ikea startet bundesweiten Rückkauf
0
Zweite Chance für alte Möbel
Ab kommender Woche können gebrauchte Ikea-Möbel, die in gutem Zustand sind, in allen 53 deutschen Einrichtungshäusern der Kette zurückverkauft werden. Das schwedische Einrichtungshaus möchte damit dazu beitragen, die Nutzungsdauer von Möbelstücken zu verlängern. – Weiterlesen >>
Text: Julia Heßler / Foto: obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/André Grohe
 
 
 
Kürzungen im Investmentbanking und Aktiengeschäft
0
Deutsche Bank kündigt radikalen Stellenabbau an
Der Vorstand der Deutschen Bank hat am gestrigen Sonntag eine Reihe von Maßnahmen bekanntgegeben, um die Bank schlanker und wirtschaftlicher zu gestalten. Mit der Umstrukturierung geht auch ein massiver Stellenabbau einher. – Weiterlesen >>
Text: Sheera Plawner / Foto: Deutsche Bank
 
 
Gewinner des Frankfurter Gründerpreises
0
Otto ID Solutions freut sich über 12 500 Euro
Vergangenen Montag hat Wirtschaftsdezernent Markus Frank die Preisträger des Frankfurter Gründerpreises 2019 verkündet. Über den ersten Preis durfte sich das Start-up Otto ID Solutions freuen, die digitale Prozesse kontrollieren und optimieren. – Weiterlesen >>
Text: ffm/hes / Foto: Karsten Otto
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  92