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Verkehrssicherheitswochen
 

Verkehrssicherheitswochen

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Falschparker werden verstärkt kontrolliert

Foto: leg
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In Frankfurt haben Straßenverkehrsamt und Polizei die Verkehrssicherheitswochen gestartet. Besonders beachtet werden falsch abgestellte Autos auf Radwegen. Kontrolliert wird auch die Geschwindigkeit.
Nach den Osterferien haben Straßenverkehrsamt und Polizeipräsidium Frankfurt die traditionellen Verkehrssicherheitswochen gestartet. Neben Geschwindigkeitskontrollen im Bereich von knapp 50 Schulen in der Stadt stehen falsch abgestellte Autos auf Radwegen und Radfahrstreifen im Fokus.

Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) zufolge bilden zugeparkte Radwege auf vielbefahrenen Hauptverkehrsstraßen ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Wenn Radfahrer den Gehweg benutzten, gefährdeten sie Fußgänger. Auch der Fahrradklimatest des ADFC habe dieses Problem deutlich gemacht.

Zu den Falschparkerhotspots zählen laut Verkehrsdezernat die Hanauer Landstraße, Eckenheimer und Friedberger Landstraße, Marbachweg und Praunheimer Weg sowie große Teile der Innenstadt inklusive der beiden Fahrradstraßen Töngesgasse und Goethestraße. Mit einem Flyer soll verdeutlicht werden, dass man mit dem Falschparken vor allem seine Mitmenschen gefährdet. Darauf ist die Frage zu finden: „Warum stehst du auf meinem Weg?“
 
14. April 2015, 11.13 Uhr
leg
 
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Leser-Kommentare

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Helmut Schreiner am 22.4.2015, 00:58 Uhr:
Klingt richtig gut, was Herr Baden und Herr Looschen hier schreiben über den ADFC, ist nur leider falsch, das Gegenteil ist richtig. Als (passives) Mitglied des ADFC verfolge ich regelmäßig die Aktivitäten und Äußerungen des ADFC sowohl deutschlandweit als auch in Frankfurt ("Radwelt" und "ADFC Frankfurt aktuell").

Thema Promillegrenze: der ADFC hat sich aktiv und inzwischen erfolgreich dafür eingesetzt, dass diese für Radfahrer gesenkt wird.

Thema Rote Ampeln, Fahren ohne Licht, Fahren auf Fußwegen: hier wird seitens des ADFC regelmäßig und intensiv dazu aufgefordert, sich regelkonform und vernünftig zu verhalten. Radfahren macht es auch keinen Spaß, durch solches Verhalten gefährdet zu werden. Außerdem ist es sehr unerfreulich, wenn oberflächliche Zeitgenossen alle in einen Topf werfen und sich evtl. besonders aggressiv oder rechthaberisch gegenüber Radfahrern verhalten.

Herr Looschen schreibt "Sollte der ADFC auch mal öfters anprangern, dass seine Mitglieder sich häufig falsch verhalten"
woher wissen Sie, dass die Falschfahrer ADFC Mitglieder sind? Es gibt keine Zwangsmitgliedschaft aller Radfahrer.

Ich lade beide Herren ein, mich zu besuchen und nachzulesen, was der ADFC publiziert.
 
dieter baden am 16.4.2015, 11:31 Uhr:
Nein Herr Looschen,weder ADFC noch die Polizei schert sich drum. Die Stadt will es so.
Habe sogar mal gesehen,dsa vor den Augen der Polizei ein Radfahrer bei rot fuhr..interessiert die nicht.#
Es muß mehr Unfälle geben.
Seltsamerweise ist ja auch eine Helmpflicht nicht durchzusetzen. Wie ist es mit einer Promillegrenze?
 
Uwe Looschen am 16.4.2015, 10:00 Uhr:
Hoffentlich werden auch die Fahrradfahrer, die bei rot über die Ampeln fahren und nachts ohne Licht unterwegs sind, ebenfalls kontrolliert und auch geahndet. Denn fast jeder zweite Radfahrer schert sich nicht um die Sicherheit und Verkehrsregeln.
Hier läßt sich sehr viel Bußgeld für die Stadtkasse eintreiben. Hier steckt viel Potenzial. Und wenn das mal intensiv angegangen wird, dann tritt vielleicht auch wieder Rücksichtnahme bei den Radfahrern ein und es wird dann auch wieder sicherer auf Frankfurts Straßen.
Sollte der ADFC auch mal öfters anprangern, dass seine Mitglieder sich häufig falsch verhalten und es so immer wieder zu brenzligen Situationen kommt.
 
dieter baden am 15.4.2015, 14:36 Uhr:
Ein Radfahrer muss ja unsachlich diskutieren. WER FÄHRT STÄNDIG BEI ROT QUER ÜBER KREUZUNGEN, IM DUNKLEN OHNE LICHT? usw usw ..Herr Ritter,Sie gehören wohl auch dazu
 
Armin Ritter am 14.4.2015, 23:24 Uhr:
Ein wachsender Radverkehrsanteil führt zunächst auch zu mehr Unfällen mit Radfahrern. Wie der Blick in andere Länder aber zeigt, sinken die Unfallzahlen bei besonders Hohem Radverkehrsaufkommen wieder und zwar weil Autofahrer sich an Radfahrer im Straßenbild gewöhnen und rücksichtvoller sind. Man darf nicht vergessen, dass an der mehrzahl der schweren Unfällel mit Radfahrern - insbesondere an denen mit tödlichem Ausgang - Autofahrer die Hauptschuld tragen. Z.B. durch Missachten der Vorfahrt des Radfahrers beim Rechtsabbiegen. Die Zahl der Fußgänger die unverschuldet durch Radfahrer verletzt werden ist so gering, dass sie im statistischen Rauschen verschwindet. Die Aktion der Stadt ist also begrüßenswert und geht in die richtige Richtung. Noch besser wäre es, wenn nicht Falschparker sondern auch "Falschfahrer" verfolgt würden, aber stehender Verkehr lässt sich natürlich bequemer kontrollieren.
 
dieter baden am 14.4.2015, 16:20 Uhr:
Nun,eine gute Berichtserstattung hätte erwähnt: 17% mehr Unfälle mit Radfahrern 2014!! War vorrauszusehen,wird auch noch mehr..
Das liegt aber nicht an Falschparkern.
Ursachen sind bekannt,werden aber nicht angegangen. Die Grünen wollen doch nicht ihre Klientel verärgern.
Also, noch mehr Unfälle..vielleicht noch mehr Tote.
Das Schlimme daran ist nur,das andere oft dafür die Schuld/Mitschuld bekommen,obwohl sie nicht schuldig sind. Es heisst dann: Radfahrer,der schwächere Verkehrsteilnehmer. Nur nehmen die sehr oft keine Rücksicht auf die schwächeren Fussgänger
 
 
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