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Verkehr
 

U5-Verlängerung

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Schaden an der Tunnelbohrmaschine

Foto: © Bernd Kammerer
Foto: © Bernd Kammerer
Die für 2024 geplante Verlängerung der U-Bahn Linie 5 verschiebt sich um mehrere Monate. Grund dafür ist ein Schaden an der Tunnelbohrmaschine. Die Ursache für den Schaden ist momentan noch ungeklärt.
Die geplante Inbetriebnahme der U5 in Richtung Europaviertel wird sich verzögern. Dies teilte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) mit. Grund dafür ist ein Schaden an der Tunnelbohrmaschine, der bereits vor Weihnachten aufgetreten war. Nun steht fest, dass die Reparatur zu einer mehrmonatigen Verzögerung im Bauablauf der U-Bahnlinie führt. Statt wie angekündigt 2024, wird das Projekt erst 2025 fertiggestellt.

„Bei einer Inspektion wurde ein weit übermäßiger Verschleiß am Schneidrad festgestellt, mit einer teilweisen Zerstörung der Abbauwerkzeuge, die eine Reparatur des Schneidrades unumgänglich machen“, heißt es in der Stellungnahme der Stadtbahn Europaviertel Projektbaugesellschaft (SBEV). Wie Geschäftsführer Ingo Kühn mitteilte, sei es nach Aussage der Baufirma notwendig, für die Reparatur einen ausreichend großen und gegen eindringendes Grundwasser gesicherten Raum zu schaffen, in dem die Reparatur durchgeführt werden könne.

Die Ursachen für den unerwartet hohen Verschleiß der Tunnelbohrmaschine seien nach Angaben der SBEV ungeklärt. Die vollständige Analyse des unerwartet hohen Verschleißes werde erst mit der vollständigen Inspektion des Schneidrads im Zuge der Sanierung erfolgen können.
 
20. Januar 2020, 11.58 Uhr
ffm/ez
 
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