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Sperrung der Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt
 

Sperrung der Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt

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Pendler müssen heute Geduld aufbringen

Foto: Deutsche Bahn/Symbolbild
Foto: Deutsche Bahn/Symbolbild
Weil nahe Montabaur ein Wagen des ICE 511 in Brand geriet, wird die Schnellfahrstrecke Köln-Frankfurt den ganzen Tag gesperrt sein. Pendler müssen mit Zugausfällen und Verspätungen von bis zu 90 Minuten rechnen.
Pendler auf der Strecke zwischen Frankfurt und Köln müssen heute mit Zugausfällen rechnen und sich auf Verspätungen von bis zu 90 Minuten einstellen. Denn aufgrund eines Feuerwehreinsatzes an einem ICE ist die Strecke Siegburg/Bonn-Montabaur seit heute Morgen in beide Richtungen gesperrt. Ein Wagen des ICE 511 ist nahe Montabaur, nach Polizeiangaben, aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Feuerwehr gelang es, das Feuer zu löschen; die 510 Fahrgäste blieben unverletzt.

Die Fernverkehrszüge zwischen Köln und Frankfurt werden in beiden Richtungen umgeleitet und fallen auf dem betroffenen Streckenabschnitt aus, meldet die Deutsche Bahn. Aufgrund der Aufräum- und Reparaturarbeiten, die den ganzen Tag andauern sollen, wird die Schnellfahrstrecke Frankfurt-Köln noch bis voraussichtlich 23.59 Uhr gesperrt bleiben. Reisende werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung zu informieren.
12. Oktober 2018
ms
 
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