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Neues Parkraumkonzept wird eingeführt
 

Neues Parkraumkonzept wird eingeführt

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Keine kostenlosen Parkplätze mehr in Frankfurt

Foto: Wikimedia Commons
Foto: Wikimedia Commons
Künftig soll es in Frankfurt keine kostenlosen Parkplätze mehr geben. Die Maßnahme soll im Hinblick auf das drohende Diesel-Fahrverbot den Anreiz schaffen, vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Wer in Frankfurt sein Auto parken möchte, wird dies künftig an den meisten Orten nicht mehr kostenlos tun können. Zumindest was die Stadtteile innerhalb des Alleenrings betrifft. Und auch in den umliegenden Stadtteilen wie Bornheim, Bockenheim, Dornbusch und Gallus sollen Parkplätze in Zukunft kosten.

Beispiel Bornheim: Hier soll die Parkraumbewirtschaftung schon in Kürze eingeführt werden. Das fertige Konzept wird am 12. Februar der Öffentlichkeit vorgestellt. Wenn sich der Ortsbeirat für das Konzept ausspricht, „kann es schnell gehen“, sagt Hans Preißl, Referent des Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling (SPD). „Unser Ziel ist es dann, die Parkraumbewirtschaftung im ersten Halbjahr umzusetzen.“ In den bisherigen Bewohnerzonen war jeweils eine Straßenseite zum Parken für die Anwohner reserviert, auf der anderen Seite standen die Parkplätze der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung. In Bornheim sollen die kostenlosen Parkplätze aufgehoben und Parkscheinautomaten eingeführt werden. „Eine erweiterte Einrichtung von gebührenpflichtigen Zonen kann vielleicht dafür sorgen, dass der Autoverkehr im Stadtgebiet reduziert und damit die schon weit fortgeschrittene Verminderung der Schadstoffemissionen ausreichend beschleunigt wird“, wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael zu Löwenstein meint. Bewohner sollen zum Preis von 50 Euro für 2 Jahre weiterhin einen Bewohnerparkausweis beantragen können.

Die Parkscheinautomaten „werden wir in Bornheim auf jeden Fall brauchen", sagt Preißl. Juristisch geprüft werden soll nun aber auch das alternative „Wiener Modell“. In Wien sind Parkscheine seit einigen Jahren in Zehner-Abreißblöcken erhältlich. Da ihre Verfügbarkeit zu jeder Zeit gewährleistet sein soll, können sie an Fahrschein- und sogar Zigarettenautomaten bezogen werden. Ein solches Modell sei auch für Frankfurt denkbar und würde die Investitionskosten und den Unterhalt für die Parkscheinautomaten sparen, sagt Preißl. Allerdings sei derzeit noch nicht klar, ob es gemäß deutscher Straßenverkehrsordnung auch hier umgesetzt werden könnte. „Mit oder ohne Wiener Modell, Parkraumbewirtschaftung kriegen wir irgendwie hin, wenn es politischer Auftrag ist“, ist Preißl überzeugt.

Bornheimer Konzept soll auf ganze Stadt ausgeweitet werden

Die Kombination von Parkraumbewirtschaftung und Bewohnerparkplätzen ist gängige Praxis in vielen Großstädten. Um die Luftqualität zu verbessern, soll das Parkraumkonzept im Hinblick auf die Diesel-Debatte auf weite Teil der Stadt ausgeweitet werden. Ein Anreiz, vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, wurde bereits vergangenes Jahr mit der Senkung der Fahrscheinpreise gesetzt. „Der öffentliche Verkehr ist dadurch attraktiver geworden“, so Preißl. Radfahrverkehrsanlagen seien ebenfalls ausgebaut worden. Dass der öffentliche Verkehr an Attraktivität gewinnen soll, darin ist sich die Koalition einig. In das Parkraumkonzept hat die CDU, die traditionell die Interessen der Autofahrer vertritt, jedoch nur aus Luftreinhaltegründen eingelenkt. „Da springt die Partei schon über ihren Schatten“, glaubt Preißl.

Wieviel eine stadtweite Lösung mit Parkscheinautomaten kosten würde, kann die Stadt derzeit nicht sagen. Dies werde sich aber innerhalb der nächsten Wochen herauskristallisieren. Sollte man sich stattdessen für das Wiener Modell entscheiden, würden die vorhandenen Parkscheinautomaten sukzessive abgebaut werden. Die Parkgebühr in der Innenstadt beträgt aktuell 1 Euro für 20 Minuten und 0,5 Euro für 20 Minuten in Aussenvierteln. Derzeit diskutiert die Politik in Stadt und Land über eine Erhöhung der Gebühren. Laut Preißl würde diese Diskussion in vier bis sechs Wochen “deutlich an Dynamik gewinnen“.

René Rock, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, äußert sich wie folgt zur Parkraumbewirtschaftung in Frankfurt: „Es gibt gute Gründe für eine Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung. Es kann nicht sein, dass Pendler oder Besucher von Veranstaltungen oder Nutzer des Flughafens Frankfurt nutzen, um ihr Auto kostenlos abzustellen. Allerdings muss die Parkraumbewirtschaftung mit Augenmaß erfolgen. Dies ist beispielsweise wichtig für den Einzelhandel, der darauf angewiesen ist, dass Menschen aus dem Umland auch mit dem Auto in die Stadt kommen können. Die Parkraumbewirtschaftung muss nach Auffassung der Freien Demokraten mit moderner Technik erfolgen. Es macht keinen Sinn, dass die Stadt jetzt weitere zahlreiche Parkscheinautomaten aufstellt. Durch Handy-Parken kann das Parken leicht und für alle Beteiligten effizient geregelt werden.“
7. Februar 2019
hei
 
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Leser-Kommentare

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Elisabetha Lotz am 14.2.2019, 23:24 Uhr:
Ja prima, die Stadt füllt ihre Taschen mit Parkgebühren und will es den Bürgern als Umweltprojekt verkaufen. Für wie dumm halten unsere Stadtväter ihre Bürger eigentlich? Frankfurt wird zum Dorf degradiert! Die Taktungen der Öffentlichen ( Busse) nachts oder früh morgens z.B. für Schichtdienstler von den Außenbezirken ist viel zu selten. Die Fahrpreise viel zu teuer. Die Innenstadt wird verwaisen, Geschäfte gehen insolvent, die Gastronomie leidet, Firmen verlassen die Stadt, Arbeitsplätze werden verschwinden, die Kulturlandschaft geht pleite ...... Eschborn wird sich freuen !!!
Frankfurt wird für Bewohner und Besucher viel zu teuer, uninteressant und langweilig. Wer will und kann mich dann in Frankfurt von außerhalb noch besuchen? Vorteile: Wir können sofort den Bau des Riederwaldtunnels stoppen und uns viele andere Bauprojekte sparen, brauchen keine Wohnungen mehr bauen ( es kommt ja keiner mehr), Mieten und Immobilienpreise fallen. Toll, dann haben wir Parkplätze im Überfluss, die keiner mehr braucht. Ich frage mich, welche Geister im Römer ihren Spuk treiben??
 
Ronald M. Filkas am 14.2.2019, 22:30 Uhr:
Lieber Herr „schröder“, es geht mir keineswegs nur um den um ungezügelten Ausbau des Autoverkehrs; ich bezog mich damit lediglich auf die vorigen Kommentare, die in diese Richtung deuten! Zu den zukünftig kostenpflichtigen Parkplätzen: Haben Sie sich einmal angeschaut, welche Stadtviertel das betreffen soll? Diese zählen bereits jetzt zu den zugeparktesten in ganz Frankfurt! Wenn ich mir diese Massen von parkenden Autos anschaue, finde ich das nicht mehr schön. Ich meine, dass dieser Raum nicht im Besitz der Autofahrer ist, sondern gemietet werden sollte. Deshalb Gebühren!
 
karsten schröder am 13.2.2019, 22:37 Uhr:
Lieber Herr Filkas, es geht hier keineswegs um ungezügelten Ausbau des Autoverkehrs (wir reden für Autofahrer seit Jahren von zunehmender Einschränkung). Im hier diskutierten Vorschlag der Lokalpolitiker geht es um die Resuzierung von Parkraum. Und noch einmal: Nicht jede Wohnung und nicht jeder Arbeitsplatz liegt an einer S-Bahn Haltestelle.
Wenn ich Ihren Kommentar zwischen den Zeilen richtig interpretiere, halten Sie eine Autofreie Innenstadt für erstrebenswert. Ich fürchte, dass die Verbannung von Autos aus den Städten, den schrecklichen Trend von Shopping Malls auf der grünen Wiese nach amerikanischem Vorbild noch weiter verstärken wird. Denn damit geht einher, dass die Innenatädte zu gewissen Tageszeiten ausgestorben sind. Dann bleiben nur noch Handyshops und Bürger Läden. Da ziehe ich ein paar Parkplätze vor. Die Zukunft ist das Nebeneinander von verschiedenen Mobilitätskonzepten, nicht die Aussperrung des Einen oder des Anderen Verkehrsmiittels. Denn eines ist auch klar. Der ÖPNV kann diese Menschenmassen auch bei hohen Investotionen in den nächsten 10 Jahren nicht stemmen, zumindest nicht in Frankfurt.
 
Roberta Stanziano am 9.2.2019, 09:57 Uhr:
Das ist eine Mogelpackung. Hier geht es nicht um ein Gegensteuern beim Dieselfahrverbot sondern um eine Möglichkeit für die Stadt, Gebühren zu erheben. Ich fahre keinen Diesel, warum werde ich mit diesem Vorgehen abgestraft? Zur Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, der immer noch viel zu teuer ist, muss ich mein Auto in der Nähe meiner Wohnung stehen lassen. Wird das dann als „parken“ definiert? Ich kann mein Auto leider nicht zusammenfalten. Um meine Wohnung in Frankfurt zu finanzieren benötige ich meinen Job, für den ich mein Auto nutzen muss. Warum werde ich diskriminiert, wenn es doch nur um die Dieselfahrzeuge geht? Leider habe ich als Einwohnerin von Frankfurt keine Lobby, die meine Interessen vertritt. Es geht doch eigentlich um eine Art von Gebühr für alle Einwohner und Besucher Frankfurts mit einem Auto. Dann kommunizieren Sie dies auch so und schieben Sie nicht das Dieselfahrverbot vor.
 
Bernd Helber am 9.2.2019, 09:15 Uhr:
Und weiter geht´s im Absurdistan der Überregelung und Bürgerkontrolle....und vor Allem der 2 Klassen Spaltung. Als gelegentlicher Frankfurt Besucher aus Wiesbaden zahle ich derzeit für Hin-und Rückweg über 16 Euro für das RMV Ticket um in überfüllten Bahnen Hin und Her zu fahren. Wie verlogen den Nahverkehr nicht auszubauen und radikal im Preis zu senken. Wir Bürger haben diese Infrastruktur doch mit unseren Mitteln geschaffen und nicht der Staat, die Stadt oder Abgeordnete. Der Nahverkehr gehört uns. Mit einem CO2 Anteil von 0.038 % an unserer Atemluft, der zu 96% aus natürlichen Prozessen erzeugt wird, sollten wir uns mal nicht in´s Abgaben und Verbote Bockshorn jagen lassen. Aber das oassiert täglich. Zu guter Letzt werden mit dieser Regelung die SUVs und Luxusfahrzeuge die Innenstädte dominieren. Mehr Kosten stört diese Klientel nicht und sie kann die Kosten steuerlich auf welche Unterfirma auch immer absetzen. Wer mal in der regulierten Londoner Innenstadt war, weiß wovon ich spreche, aufgemotzte Ferraris und im Stand by wartende Rolls Royce vor den Luxuskaufhäusern. Ja, Frankfurt wird eben auch hier global. Nein, zukunftsorientierte Stadtpolitik sieht anders aus....aber sie wird nicht umgesetzt.
 
Ronald M. Filkas am 8.2.2019, 21:58 Uhr:
Ich begrüße es keineswegs, „Leute zu gängeln und zu schikanieren“, aber ich sehe im Gegensatz zu Ihnen offensichtlich, dass der ungezügelte Ausbau des Autoverkehrs in unseren Städten aus vielen Gründen keine Zukunft mehr hat! Wenn freiwilliger Verzicht nicht mehr hilft, dann nur noch Lösungen, die auf Zwang setzen.
 
Michael Risse am 8.2.2019, 14:53 Uhr:
Ja,Don Ronaldo, Padre Padrone !
Äh,sorry,Herr Filkas !
Aber,zur Sache:Ich wehre mich entschieden dagegen als Vertreter der Autolobby eintarifiert zu werden.
Ich selber überlege mir,meine Karre abzuschaffen,nicht nur weil ich seit 1991 Mitglied von Car Sharing bin,
sondern weil wohnhaft in der Innenstadt,es allmählich sinnlos ist,ein eigenes Auto zu halten.
Ich kann mir bei Car Sharing für grössere Fahrten alle möglichen Modelle mieten,bis hin zu Sprintern. Ich kann bei Sixt,Avis,Europcar,Hertz,etc,die tollsten Wagen für kleines Geld an Wochenenden mieten
Aber Leute zu gängeln und zu schikanieren,was Sie ja immer wieder begrüssen,führt nur zu Verdruss.
Leute ,die alle rechnen können,die ausserhalb wohnen,und hier arbeiten müssen,und in die Stadt müsse,noch mehr zu gängeln,ist ideologisch besetzte Schikane. Beim Barte des Propheten !
 
Ronald M. Filkas am 8.2.2019, 12:48 Uhr:
Hui, die Vertreterinnen und Vertreter der Autolobby fahren (!) schwere Geschütze auf: „Pol Pot Regime Geisteshaltung“ [sic!], „Autofahren ist kein Teufelswerk“ usw.! Pendeln Sie sich mal ein und grüßen Sie auch Ihren Lieblings-Verkehrsminister Andreas Scheuer in München bzw. Berlin recht herzlich, Herr Risse. Und kommen Sie mir jetzt nicht wieder mit „Don Ronaldo“!
 
Michael Risse am 8.2.2019, 10:55 Uhr:
Agnes Wagner und Karsten Schröder,Ihre Kommentare sind Balsam auf meine verwundete Seele in Sachen was der Roemer da wieder ausheckt. Mir kommt aus meinem Knochengerüst und dem Magen noch was zusätzlich hoch:
Nutzlose Radwege zu Abstellflächen für Autos umwidmen. Es gibt einige viele Strassen in Frankfurt,die einen Radweg haben,der aber eher als Via dolorosa zu bezeichnen ist,weil es einen da schlichtweg aus dem Sattel hebt.
Die Wartung,kostet mörderviel Geld,und ist teilweise fruchtlos,da vor allem dort ,wo auch Baumbestand ist,die Arbeit der Baumwurzeln unter dem Asphalt so stark ist,das binnen weniger Monate nach der Neubeschichtung wieder eine Waschbrettpiste entstand. Aber es geht auch ohne Bäume,weil wie in der ellenlangen Raimundstrasse auf dem Weg nach Ginnheim,der Fahrradstreifen eine Avenue der Kanaldeckel ist.
Ich fahre diese Strasse nur noch auf der Fahrbahn für Autos. Autos dort zu parken ist aber kein Problem,da Autos einfach die dickeren Reifen haben,und vier Stück davon.Denen macht das nichts aus.
Die Stadt sollte das lassen mit der Gängelei von Berufspendlern,und im Gegenteil damit werben:"Hier werden Sie nicht schickaniert ! Liebenswertes Frankfurt.!"Lassen Sie es so,wie es ist. Es hatte sich gut eingependelt.
Sparen Sie das Geld für wichtigere Projekte.(Ausser der Jagd auf Nilgänse !)
 
karsten schröder am 7.2.2019, 21:00 Uhr:
Immer noch mehr Gebühren und Verbote. Das ist also das Konzept um unsere Stadt attraktiver zu machen?
Wie wäre es mal mit positiven Initiativen? Neue Grün— und Parkflächen, von mir aus auch zusätzliche Radwege wo Platz herrscht oder Ausweitung von Fussgängerzonen. Aber es gibt eben auch Menschen, die nicht im Zentrum wohnen und kein Job Ticket für den ÖPNV haben oder sich einfach gerne mit dem Auto fortbewegen. Manche kommen auch von außerhalb und wollen uns einfach nur besuchen. Als ob uns die Flughafengäste in der Innenstadt die Parkplätze klauen. Schwachsinn! Muss es wirklich zu einer derart militanten Anti Auto Bewegung kommen? Die Luft in unseren Städten war nie besser als heute. Die Diskussion ist völlig undifferenziert. Es sei nur mal daran erinnert, dass es nämlich durchaus auch andere Umweltprobleme gibt. Flugzeuge, Chemiewerke aber auch Verpackungsmüll usw, USA.
Liebe Lokalpolitiker. Seid bitte kreativer. Autofahren ist kein Teufelswerk. Und falls das wahre Motiv die Suche nach neuen Geldquellen ist, versucht mal zur Abwechslung ein paar Gewerbesteuern einzutreiben.
 
Agnes Wagner am 7.2.2019, 17:29 Uhr:
Ich frage mich auch was das soll. Fahrradewege ausbauen und dann keine Kontrolle über diese Fahrer im Straßenverkehr haben. Es gibt nämlich keine Streife auf Fahrrädern wie in anderen Städten. Der öffentliche Nahverkehr ist immer noch zu teuer. In Bornheim kenne ich kein Parkhaus, da fragt man sich wie das dort gehen soll. Die Zigarettenautomaten sind überall so oft defekt, da die Nachtschwärmer meinen ihre Wut stellenweise an diesen Automaten auszulassen. Das Wiener Straßenkonzept funktioniert nur deshalb, weil es überall genügend Tabakläden gibt, nur dort kann man die Tickets kaufen. Also diese Idee ist von vorne bis hinten noch nicht reif. Zudem hat das Straßenverkehrsamt nicht genügend Mitarbeiter, wer soll das denn dann kontrollieren? Denn auch am Wochenende muss dies kontrolliert werden. In der Altstadt ist am Wochenende der Teufel los, was bedeutet, dass das Straßenverkehrsamt am Wochenende zu früh Feierabend macht und am Sonntag gar nicht arbeitet. Also sonntags kann quer geparkt werden und die Stadt ist dicht. Auch an diesen Tagen muss etwas in Ffm passieren. Da hat sich der Römer was Schönes ausgedacht. Ich frage mich schon immer, für was es den Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling überhaupt gibt. Nur zur Überwachung des Straßenverkehrsamtes? Welche Aufgaben hat er noch? Auf jeden Fall
brütet er viele dumme Ideen aus.
 
Michael Risse am 7.2.2019, 15:58 Uhr:
Geht das jetzt gesteigert weiter mit der Gängelei von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus dem Umland,die hier arbeiten müssen,und das Auto nehmen müssen. Der Öffentliche Personen-Nahverkehr packt das doch nicht,deshalb fahren die Leute Auto. Da lebt die alte Pol Pot Regime Geisteshaltung von Bündnis 90/Die Grünen aus den unseeligen 1980ziger Jahren wieder auf,als diese Oberlehrer damals schon durch Schikanen versuchten,die Berufspendler in die S-Bahnen zu quetschen.
Mein Lieblings-Verkehrsdezernent von München,Gerhard Polt,fragte mich heute morgen in der Telefonkonferenz:
"Muss des sein ?! Brauchts des ??!!"
 
 
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