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Verkehr
 

Nach vier Jahren

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S-Bahnstation Taunusanlage eröffnet

Foto: Deutsche Bahn/Michael Pasternak
Foto: Deutsche Bahn/Michael Pasternak
Die Sanierung der S-Bahnstation Taunusanlage wurde abgeschlossen. Olaf Cunitz (Grüne) hat die Station am Montag offiziell eröffnet. Zehn Millionen Euro haben ein Aufzug sowie neue Beleuchtungen und Bodenbeläge gekostet.
In der S-Bahnstation Taunusanlage hat sich in den letzten vier Jahren einiges getan: ein Aufzug wurde gebaut, Beleuchtungsanlagen, rauchoffene Decken und das Wegeleitsystem erneuert. Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) sowie Susanne Kosinsky von der Deutschen Bahn haben am Montag die modernisierte S-Bahnstation eröffnet. Rund zehn Millionen Euro hat die Sanierung gekostet.

Auch zwei Läden wurden in die Station integriert. Zudem wurden erstmalig in einer unterirdischen Station LEDs eingebaut, die den täglichen rund 30.000 Nutzern mit einem Farbspiel den Weg bis zur Stationsoberfläche weist. „Ziel des Projekts war, das Erscheinungsbild und die Funktionalität dieser wichtigen Station zu verbessern“, sagte Cunitz.

Die Künstler Nikolaus A. Nessler und Andreas von Chrzanowski nahmen ebenfalls an der Eröffnung der Station teil. Nesslers Leuchtpiktogramme aus einer Studie zu Wahrzeichen der Rhein-Main-Region und seine Installation von Gemälden, die dem Leben in Fischschwärmen gewidmet ist, sind in der Station zu sehen. Von Chrzanowski hatte vor Ort ein Wandbild erstellt und zeigt außerdem in einer Vitrine Bilder, mit denen später in einem digitalen Druckverfahren die Personenunterführung im Bahnhof Frankfurt Ost gestaltet werden soll.

In der nächsten Zeit sollen auch die S-Bahnstationen Flughafen Regionalbahnhof, Hauptbahnhof, Hauptwache, Konstablerwache, Ostendstraße, Lokalbahnhof und Mühlberg modernisiert werden.
 
23. März 2015, 16.51 Uhr
Nina Pfeifer
 
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Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Michael Risse am 24.3.2015, 16:03 Uhr:
Tobias Freyberg! Applaus!! Habe mich auch köstlich amüsiert. Ich glaube,ich ziehe da unten ein und fahre so oft wie möglich Aufzug! Die Aufzüge werden in Windeseile vollgepinkelt oder sonstwie ruiniert werden.
Für wen wird eigentlich,in einem sterbendem Land,qua Überalterung der Bevölkerung,so eine mörderteure Infrastruktur geschaffen. Für die Sargträger,oder für Leute ,die sowieso weder lesen noch schreiben können (werden)? Jetzt kommt bestimmt wieder einer um die Ecke mit einer EU Vorschrift. Oder mit "Teilhabe"
 
Tobias Freyberg am 24.3.2015, 10:50 Uhr:
Zehn Millionen Euro für Fahrstuhl, Beleuchtung und Bodenbeläge - da gibt es doch ein Wort für: tebartz-ieren
 
 
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