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Groß-Demo in der Innenstadt
 

Groß-Demo in der Innenstadt

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Straßensperrungen und Umleitungen von Bus und Tram

Foto: Bernd Kammerer
Foto: Bernd Kammerer
Am Samstag findet eine kurdische Großdemonstration statt und geht mit erheblichen Verkehrsbehinderungen einher. Hier finden Sie welche Tram- und Buslinien umgeleitet werden und welche Straßen gesperrt sind.
Am Samstag, den 18. März 2017, werden anlässlich des kurdischen Neujahrsfest „Newroz“ zwei kurdische Demonstrationen unter dem Titel „No Pasaran – kein Fußbreit dem Faschismus – Demokratie in der Türkei; Freiheit für Öcalan – Freiheit für Kurdistan“ stattfinden.

Die Versammlungen sind in der Zeit von 10 – 19 Uhr geplant. Die Kundgebungen werden von zwei Ausgangspunkten an der Bockenheimer Warte sowie dem Opernplatz starten. Bis zum Platz der Republik werden sich die Demonstrationszüge separat bewegen und über die Mainzer Landstraße zur Abschlusskundgebung auf der Europa-Allee laufen. Der Veranstalter rechnet mit rund 20.000 Teilnehmern.

Verkehr
Auf Grund der Demonstrationen wird es Einschränkungen in Form kurzzeitiger Straßensperren geben. Darüber hinaus muss die „Theodor-Heuss-Allee“ in Fahrtrichtung „Stadtmitte“ in Höhe der „Varrentrappstraße“ voll gesperrt werden. Die Europa-Allee wird am 18.03.17, ab 07.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr zwischen Emser Brücke und Europagarten-Tunnel für den Individualverkehr vollgesperrt werden. Auch der Europagarten-Tunnel wird in diesem Zeitraum vollgesperrt sein.

In folgenden Bereichen sind absolute Haltverbote im Parkstreifen eingerichtet: Beidseitig Europa-Allee zwischen Emser Brücke und Europagarten Tunnel ab Freitag, den 17.03.2017, 06.00 Uhr bis zum 18.03.2017, 24.00 Uhr. Europa-Allee zwischen Emser Brücke und Den Haager Straße ab Samstag, 06.00 Uhr bis 24.00 Uhr.

Es ist davon auszugehen, dass es zu höheren Verkehrsbelastungen im Innenstadtbereich kommen wird. Den von den umliegenden Autobahnen anreisenden Verkehrsteilnehmern, empfiehlt die Frankfurter Polizei der Beschilderung auf den Autobahnen zu folgen. Weiter legt sie den Autofahrern nahe, nicht auf Konflikte mit Protestierenden einzugehen.

Umleitung öffentlicher Verkehrsmittel
Die Straßenbahnlinie 11 fährt zwischen Höchst Zuckschwerdtstraße und Rebstöcker Straße, außerdem zwischen Fechenheim Schießhüttenstraße und Hauptbahnhof Südseite. Die Linie 16 verkehrt zwischen Ginnheim und Westbahnhof sowie zwischen Offenbach Stadtgrenze und Hauptbahnhof Südseite. Die Linie 17 fährt von Neu-Isenburg Stadtgrenze bis Pforzheimer Straße; zwischen Hauptbahnhof und Rebstockbad ist der Betrieb eingestellt.Die Linie 21 ist nur auf dem Abschnitt Stadion – Hauptbahnhof Südseite unterwegs.

Die Buslinien 32 und 36 Richtung Westbahnhof werden an der Bockenheimer Warte im Nahbereich umgeleitet. Richtung Sachsenhausen fährt die Linie 36 eine Umleitung über die Miquelallee. Die Linie 46 ist besonders betroffen: Sie kann am Samstag von etwa 7 bis 22 Uhr nur zwischen Mühlberg und Hauptbahnhof verkehren, ins Europaviertel kommt sie nicht. Die Buslinie 50 aus Unterliederbach wird über die Voltastraße umgeleitet und endet an der Ludwig-Erhard-Anlage. Von dort kehrt sie auf dem Linienweg nach Unterliederbach zurück.

Die Linie 52 kürzt ihren Weg durch Krifteler Straße beziehungsweise Kriegkstraße ab, um den Weg der Demonstranten an der Galluswarte und in der Hufnagelstraße zu umfahren. Die Linie 64 verkehrt ab Bremer Platz über Grüneburgweg und Eschenheimer Landstraße zur Alten Oper (Haltestelle der Nachtbuslinien n2) und von dort wieder zurück nach Ginnheim. Die Linie 75 fährt nicht ihre Schleife ums Bockenheimer Depot, sondern beginnt und endet an der Haltestelle in der Zeppelinallee.

Da vom Hauptbahnhof Straßenbahnen weder in die Mainzer Landstraße noch Richtung Bockenheim verkehren können, empfehlen VGF und traffiQ den Fahrgästen, wenn möglich, auf U- und S-Bahnlinien umzusteigen, die von den Demonstrationszügen nicht betroffen sind. Neben der U-Bahn-Linie U4, die Hauptbahnhof und Bockenheimer Warte verbindet, bieten sich besonders die S-Bahnen sowohl nach Griesheim, Nied und Höchst als auch Richtung Galluswarte und Westbahnhof als Alternative an.
17. März 2017
kus/tm
 
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