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Erneuter Streik der Lokomotivführer
 

Erneuter Streik der Lokomotivführer

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Pendler müssen auf Alternativen ausweichen

Foto: Harald Schröder
Foto: Harald Schröder
Der für Mittwoch und Donnerstag angekündigte Streik der Lokomotivführer wird neben dem Fernverkehr auch S-Bahnen und Regionalzüge betreffen. U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse verkehren normal.
Die Tarifverhandlungen sind vorerst gescheitert, daher hat die Gewerkschaft GDL zu dem, mittlerweile siebten, Streik aufgerufen. Von Dienstag bis Freitagfrüh wird vor allem der Güterverkehr bestreikt, am Mittwoch von 2 Uhr an bis Donnerstag um 21 Uhr werden dann die Lokführer beim Personenverkehr streiken. Während die Deutsche Bahn derzeit an Ersatzfahrplänen tüftelt, müssen sich viele Pendler schon überlegen, welche Alternativen sie zur Bahnfahrt haben. Denn es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Verbindungen ausfallen oder sich verspäten. Dies betrifft auch den Frankfurter S-Bahnverkehr und Regionalzüge.

Innerhalb Frankfurts sollte das Fortkommen bequemer möglich sein.
U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse sind laut traffiQ nicht vom Streik betroffen und werden voraussichtlich planmäßig verkehren. Auch Züge anderer Bahnunternehmen wie der Hessischen Landesbahn oder der VIAS dürften ungehindert verkehren.
 
Wer Informationen zum Streik und zu Fahrtalternativen braucht, der kann das RMV-Servicetelefon (069 / 24 24 80 24) abrufen.

Mit dem 43-stündigen Ausstand will die Gewerkschaft GDL ihren Forderungen mehr Nachdruck verleihen. Zuletzt hatte sie im November streiken lassen. Laut GDL habe die Deutsche Bahn für viele zu diskutierende Fragen noch keine Lösungen vorgeschlagen. Gleichsam äußerte die Deutsche Bahn Unverständnis, warum die GDL die bereits verhandelten Aspekte nicht als Basis für weitere Gespräche nehme.
 
21. April 2015, 10.38 Uhr
Nicole Brevoord
 
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Leser-Kommentare

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Thomas Szymanski am 21.4.2015, 14:05 Uhr:
"Man dachte, es wäre Ruhe, und man könnte friedlich die Bahnfahrten angehen. - Nun, Herr Weselsky, bald hast Du es erreicht, dass Niemand mehr fährt. Wenn man alleine bedenkt, was da an Hunderten von Millionen Euro Schaden entsteht, weil die Güter nicht weiter transportiert werden. - Wie weit soll es noch in diesem Land gehen, wenn solche Leute die Narrenfreiheit haben?
Im Osten werden ohne Eingreifen des Staates per Neonazis Bürgermeister bedroht und aus einer Stadt verjagt, hier kommt Einer ohne Streiks nicht mehr im Leben zurecht. - Geht es noch, oder was...?
Wer darf den Mist wieder bezahlen, wir, die Steuerzahler. Es ist unglaublich.
Es muss nun endlich einmal die Regierung eingreifen, denn hier wird letztendlich dem ganzen Land durch ein paar Verr.... sehr großer Schaden zugefügt. das aber darf nicht sein, was wir uns aber nicht leisten können, hm...?
Und der Bürger, die Bürgerin scheint tatenlos zuzuschauen. - Früher hätten wir eine Menschenkette durch ganz Deutschland gebildet, also traurig, weil Alle schweigen und es tatenlos hinnehmen, oder...?"
Thomas Szymanski, Puppenspieler und Schauspieler
 
dieter baden am 21.4.2015, 13:17 Uhr:
GIERLOKFÜHRER; GIERPILOTEN:UND ANDERE:::GUTE NACHT DEUTSCHLAND
 
 
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