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Beförderungsunternehmen starten Kooperation
 

Beförderungsunternehmen starten Kooperation

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Flixbus und Uber: „Die erste und letzte Meile“

Foto: Uber/Flixbus
Foto: Uber/Flixbus
Flixbus und Uber gehen eine Partnerschaft ein, die es Reisenden ermöglichen soll, bequem und unkompliziert von Tür zu Tür zu reisen. Dafür verknüpfen die beiden Anbieter ihren Service. Das Angebot gilt in vier deutschen Städten, darunter Frankfurt.
Der Fernbusanbieter Flixbus und der Fahrdienst Uber gehen eine Kooperation ein, indem sie ihren Service miteinander verknüpfen. Ziel sei es, Nutzern eine bequeme und unkomplizierte Reise von Haustür zu Haustür zu ermöglichen. Das wird wie folgt umgesetzt: Flixbus fährt zwischen Städten, Uber innerhalb von Städten. Nun hat Uber eine spezielle Funktion für Flixbus-Reisende eingerichtet: Um von zu Hause zu einer Flixbus-Haltestelle – oder umgekehrt – zu kommen, kann man sich über die Uber-App sogenannte virtuelle Abholstationen anzeigen lassen. Diese liegen in unmittelbarer Nähe zu den von Flixbus angefahrenen Haltestellen. Auch Reisende des FlixTrains können sich bis vor die eigene Haustür fahren, oder sich von dort abholen lassen. Der Service wird in vier deutschen Städten angeboten: Berlin, München, Frankfurt und Düsseldorf. In Frankfurt sind die virtuellen Haltestellen am Hauptbahnhof, am Flughafen und in Frankfurt Süd zu finden.

Die beiden Firmen wollen sich dadurch als Alternative zum Auto etablieren: „Shared Mobility-Konzepte sowie öffentliche Fern- und Nahverkehrsträger sind für eine nachhaltige Reise essentiell“, erklären die beiden Firmen. Damit diese eine echte Alternative zum eigenen Auto darstellten, müssten sie perfekt ineinandergreifen. Mit der Integration plattformübergreifender Halte- bzw. Abholstellen machten Flixbus und Uber einen wichtigen Schritt in die Zukunft. „Um im Sinne des Verbrauchers und der Umwelt die komplette Reisekette von Tür zu Tür abzubilden, wollen wir nahtlos und integriert mit anderen Anbietern zusammenarbeiten”, so Fabian Stenger, Geschäftsführer von Flixbus. Auch Christoph Weigler, General Manager von Uber Deutschland, freut sich über die Kooperation „Die Zusammenarbeit mit FlixBus ist ein gutes Beispiel dafür, wie die sogenannte „erste und letzte Meile’“ nicht nur für den öffentlichen Nahverkehr, sondern auch für Fernreise-Angebote bequem mit der Uber-App organisiert werden kann.”

In Frankreich kooperieren die beiden Firmen schon seit Herbst vergangenen Jahres, ein weiterer Ausbau der Zusammenarbeit sei geplant.
22. März 2019
hes
 
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