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Europa League-Qualifikation
 

Europa League-Qualifikation

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Adi Hütter: „Wir haben eine Verpflichtung den Fans gegenüber“

Foto: © Eintracht Frankfurt (Screenshot Eintracht TV)
Foto: © Eintracht Frankfurt (Screenshot Eintracht TV)
Mit einem beruhigenden Vorsprung geht die Eintracht am Donnerstagabend in das Rückspiel gegen den FC Vaduz. Trainer Adi Hütter wird einige Stammspieler schonen und will dennoch voll auf Sieg spielen – auch wegen der Fans im Stadion.
Drei Tage vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison steht für die Eintracht am Donnerstagabend noch das Rückspiel in der Europa League-Qualifikation an. Nach dem klaren 5:0-Sieg in Vaduz scheint das Duell gegen den Club aus der Hauptstadt Liechtensteins bereits vor Anpfiff entschieden, das Weiterkommen der Frankfurter nur noch Formsache zu sein. Neuzugang Erik Durm sieht dennoch keine Gefahr, dass die Mannschaft das Spiel nach dem deutlichen Sieg in Vaduz auf die leichte Schulter nehmen könnte. „Dafür sind wir professionell genug“, sagte er bei der Pressekonferenz am Mittwoch: „Es gibt keine Gründe, auch nur einen Gang zurückzuschalten“. Ansporn sollen auch die Fans in der Frankfurter Arena sein. Das Rückspiel gegen den Club aus Liechtenstein wird erneut mit 48.000 Zuschauern ausverkauft sein. „Wir haben eine Verpflichtung uns gegenüber und den Fans gegenüber“, sagte Trainer Adi Hütter (Foto), der sich „hundertprozentig überzeugt“ zeigte, dass seine Spieler die richtige Einstellung zeigen werden. „Wir werden eine Mannschaft auf den Platz bringen, die sicherlich auch dieses Spiel unbedingt gewinnen will und eine gute Leistung zeigen möchte“, sagte er.

Rode mit Comeback gegen Vaduz
Vier Tage nach dem mühsamen Sieg im DFB-Pokal gegen den SV Waldhof Mannheim und drei Tage vor dem Start in die neue Bundesliga-Saison wird der Trainer einige der bisherigen Stammspieler schonen. „Wir werden morgen sicherlich mehr rotieren als sonst“, kündige der Österreicher für das Rückspiel gegen den FC Vaduz an. Wen er zunächst auf die Bank setzten wird, verriet Hütter freilich noch nicht, legte sich aber fest, dass Sebastian Rode sein Saisondebüt für die Eintracht feiern wird.

Blick auf die Bundesliga
Aus sportlicher Sicht mag das Spiel gegen Vaduz für wenig Spannung sorgen, dennoch ist Hütter froh über die zusätzliche Partie für sein Team. „Besser als jedes Testspiel“ seien die Begegnungen in der Europa League-Qualifikation, die auch für Hütter eine Premiere sind. „Für mich als Trainer ist es das erste Mal, so früh einsteigen zu müssen“, sagte er. Nach drei Siegen aus drei Spielen, plus dem Erfolg in der ersten Runde des DFB-Pokals, fällt seine Bilanz bisher „sehr positiv“ aus. Die Partie gegen Vaduz am Donnerstag dient dem Trainer dazu, sein Team unter Wettkampfbedingungen spielen zu sehen – und Rückschlüsse für den Bundesliga-Auftakt zu ziehen. „Jeder Einzelne kann sich noch in die Startelf für Sonntag spielen“, sagte Hütter.
14. August 2019
Nicole Nadine Seliger
 
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