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Marché de Nuit

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Rosarote Schmuckstücke

Foto: Dirk Ostermeier
Foto: Dirk Ostermeier
In etwa zwei Wochen ist Valentinstag. All diejenigen, die immer noch das passende Geschenk für den oder die Partner*in suchen, können beim Marché de Nuit am kommenden Samstag stöbern. Der Schwerpunkt liegt dieses Mal auf Schmuck in allen Varianten.
Den ganzen Abend tief in die Augen schauen, Hand in Hand durch die Straßen schlendern und sich den Namen des anderen in ein Schmuckstück gravieren lassen – verliebt sein kann so schön sein. Das wissen auch die Veranstalterinnen und Veranstalter des ­Marché de Nuit und sorgen kurz vor Valentinstag dafür, dass sich bei ihnen alle drei Dinge erfüllen. Dabei widmet sich der Markt ganz der rosaroten Brille, oder besser gesagt den rosaroten Halsketten, Ringen und Armbändern.

Neben den 100 Designer*innen, Künstler*innen und Kreativen, die sich mit Mode, Wohnen, Papeterie und Kindersachen präsentieren, liegt mit dem Valentinstags-Special am 8. Februar ein besonderer Schwerpunkt auf Schmuck. Auf der 1500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche wird es erstmals einen Bereich nur für Ohrringe und Co. geben, wobei auch ein besonderer Fokus auf Partnerschmuck, individualisierbare Anhänger und spezielle Gravuren gelegt wird. Ob aus Gold, Stahl, Holz, Edelsteinen oder Kupfer, ob mit geometrischen Formen oder zartem Design – hier findet wahrscheinlich jeder Hals seine perfekte Kette. Foodtrucks, eine Bar und der YOU FM DJ Pascal Rueck sorgen für eine Verschnaufpause und ein wenig Abwechslung vom Liebestaumel. Zudem wird das Free-Jazz-Kollektiv Suddenorchestra die Besucherinnen und Besucher während des Markts in drei zehnminütigen Kurzauftritten eine „ekstatischen und mehrdimensionalen“ Performance aus Musik, Tanz und Improvisation ein außergewöhnliches Erlebnis bieten. Aleksandra Maria Ścibor Infinity liefert dabei Tanz, Stimme und Performance. Christoph Herrmann am Cello und Arno Koch am Saxofon sind für die musikalische Begleitung zuständig.

>>Marché de Nuit – der Frankfurter Nachtmarkt, Zoo Gesellschaftshaus, Bernhard-Grzimek-Allee 1, 8. Februar, 18–24 Uhr, Eintritt: 3,–/erm. 2,– www.marche-de-nuit.de
 
5. Februar 2020, 12.23 Uhr
jwe
 
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