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Eröffnung Søstrene Grene
 

Eröffnung Søstrene Grene

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Dänisches Wohlfühl-Design

Foto: Søstrene Grene
Foto: Søstrene Grene
Frankfurt ist um ein kreatives Ladengeschäft reicher: Am heutigen Freitag eröffnet ein Søstrene Grene-Store auf der Zeil. Die dänische Einzelhandelskette bietet hyggelige Wohn- und Einrichtungsgegenstände an.
Die dänische Einzelhandelskette, die Wohn- und Einrichtungsgegenstände anbietet, ist in zahlreichen Ländern der Welt vertreten, hat aber seinen Sitz in Aarhus – der Stadt, in der alles begann. Denn ebenda wurde 1973 der erste Store eröffnet. Søstrene Grene heißt übersetzt „Die Schwestern Grene". Auf dem Firmenlogo sind als Scherenschnitt zwei Frauenköpfe zu sehen: Anna und Clara. Das waren die Tanten von Mutter Grene. Sie sind das Gesicht der Marke, hinter der ein Team von skandinavischen Designerinnen und Designern sowie Einkäuferinnen und Einkäufern dafür sorgt, dass jedes Design, das in die Läden kommt, dem typisch skandinavischen Stil gerecht wird.

Angeboten werden Innendekoration, Schreibwaren, Geschenkverpackungen, Bastelbedarf, Küchenutensilien und Kinderspielzeug. Aktuelle Trends werden aufgegriffen und neu interpretiert. Die Produkte wollen den Kundinnen und Kunden den Alltag ein klein wenig schöner gestalten. Das Konzept von Søstrene Grene: Jede Kundin und jeder Kunde soll sich wohlfühlen und beim Betreten des Geschäfts in eine andere Welt abtauchen. So spielt im Hintergrund stets leise klassische Musik, das Licht ist gedämmt. Mit leichten Farben ist der feminine, typisch skandinavische Ausdruck für die Designsprache charakteristisch. Immer wieder gibt neue Designs, jede Woche erreichen die Läden zahlreiche neue Artikel, von denen viele nur für kurze Zeit erhältlich sind. Neben Deko-Ideen bietet Søstrene Grene auch Do it Yourself-Inspirationen, also Tipps, wie man das dänische Design selbst für sein Zuhause umsetzen kann. Einen Online-Shop gibt es übrigens nicht.

>> Søstrene Grene, Zeil 65-69, Mo-Sa 10-20 Uhr
 
8. November 2019, 13.30 Uhr
Helen Schindler
 
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Fotogalerie:
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Leser-Kommentare

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Corinna Brentano am 9.11.2019, 22:27 Uhr:
Heute war ich in dem neuen Geschäft, aufgrund dieses Artikels. Es ist ein wahrscheinlich ehemaliger nebenableger von Goertz, der gemietet wurde.
. ‚ jede Kundin und jeder Kunde soll sich beim betreten des Geschäfts wohl fühlen und in eine andere Welt abtauchen.‘ Das tut man tatsächlich. Aber nicht so, wie man sich das vorstellen möchte. Man kann das Geschäft über eine Rolltreppe betreten ( es ist im Keller) und wird dann auf so einer Art Rundgang durch die verschiedenen winzig kleinen Zimmerchen geführt. Das Geschäft war brechend voll und an der Kasse beziehungsweise vor der Kasse eine meterlange Schlange. Ich habe einen Anfall von Klaustrophobie bekommen und fragte eine Mitarbeiterin nach dem Ausgang. Sie wusste nicht, wie es wieder bergauf geht. Eine andere Dame zeigte mir dann wie ich zur Treppe gelange, diese ist kurioserweise nach oben keine Rolltreppe .‚ im Hintergrund stets leise klassische Musik, das Licht ist gedämmt‘… ich frage mich wirklich, ob ihre Redakteurin in diesem winzig kleinen Keller war und sich das alles in Ruhe angeschaut hat. Oder ob sie einfach nur übernommen hat, was das Marketing dieses Geschäftes ihr hat zukommen lassen. Ich werde jedenfalls nie wieder einen Fuß darein setzen, da ist mir jeder Butlers lieber. zumindest gibt es Tages Licht, Luft und immer eine Tür, zu der man wieder hinausgehen kann wenn man es möchte.
 
 
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