eMags
|
ePaper
|
Apps
|
Abo
|
Shop
|
Jobs
Foto: Fabrice Pöhlmann
Foto: Fabrice Pöhlmann

Alexandra Svendsen

Wertvolles Handwerk

Nachhaltige Taschen direkt aus der Taschenmanufaktur – das hat sich Alexandra Svendsen vor sechs Jahren zur Aufgabe gemacht. Sie stellt Handtaschen, Portemonnaies, Accessoires wie Schmuckbeutelchen und Stiftemäppchen her – alles „Made in Germany“.
Alexandra Svendsen will absolute Transparenz. Deshalb gründete sie vor etwa sechs Jahren das gleichnamige Label „Alexandra Svendsen“. In ihrem Sortiment finden sich Handtaschen, Portemonnaies, Accessoires wie Schmuckbeutelchen und Stiftemäppchen, aber auch Taschenhenkel. Die Stücke haben nicht nur das Natur-Rinderleder gemeinsam, sondern ihr „Made in Germany“-Zertifikat. „Mir als Gründerin war es wichtig, ein hundertprozentig in Deutschland hergestelltes Produkt anzubieten“, erklärt die Gründerin. Sie habe sich in Vergangenheit oft daran gestört, dass sich Produkte „Made in Germany“ nannten, obwohl etwa nur ein einziger Knopf hier angenäht wurde. „Mit der Zeit blättern Metallteile ab, das Leder schmilzt teilweise in der Sonne dahin – das möchte ich mit meinen Produkten vermeiden“, so Svendsen.

Ihre Taschen lässt Alexandra Svendsen aus vegetabil gegerbtem Rinderleder anfertigen. Dabei handelt es sich um Überbleibsel aus der Fleischproduktion. Die genauen Zutaten für ihre Produkte listet sie sorgfältig unter den Produktbildern im Shop auf. Eine Besonderheit haben die rosafarbenen Stücke in ihrer Kollektion. Diese sind mit einem pinkfarbenen Garn genäht, der aus recycelten PET-Flaschen besteht. „Das werden wir in Zukunft weiter ausbauen“, so Svendsen. Bis auf vereinzelte Metallteile, die Svendsen in Italien bezieht, seien alle Materialien aus Deutschland. Die Taschenmanufaktur ist laut Alexandra Svendsen ein aussterbendes Handwerk. „Ich möchte dieses wertvolle Handwerk am Leben erhalten. Es wird alles per Hand geklebt, genäht und gefertigt. Es ist wunderschön mitanzusehen, zu riechen und zu fühlen“, sagt die Gründerin.
 
1. November 2022, 12.20 Uhr
Sinem Koyuncu
 
Sinem Koyuncu
Jahrgang 1996, Studium der Politikwissenschaft an der Goethe-Universität, seit Oktober 2021 beim Journal Frankfurt. – Mehr von Sinem Koyuncu >>
 
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Shopping-News
Der „Marché de Nuit“ kommt am Samstag zurück ins Zoogesellschaftshaus, diesmal in vorweihnachtlichem Ambiente. Shopping-Begeisterte können wärmenden Glühwein genießen und Weihnachtsgeschenke shoppen und dabei verschiedene Marken aus allen Bereichen entdecken.
Text: sfk / Foto: k/c/e Eventainment
 
 
 
 
 
 
 
Ältere Beiträge
 
 
 
 
29. November 2022
Journal Kultur-Tipps
Kunst
  • Ewiges Eis
    Museum Sinclair-Haus | 14.00 Uhr
  • Esther Ferrer. Ich werde von meinem Leben erzählen
    Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim | 10.00 Uhr
  • Auf die Barrikaden! Paulskirchenparlament und Revolution 1848/49 in Frankfurt
    Institut für Stadtgeschichte/Karmeliterkloster | 11.00 Uhr
Theater / Literatur
  • Motown goes Christmas
    Kurtheater | 20.00 Uhr
  • | Uhr
  • Ein Zimmer für Zwei
    Die Komödie | 20.00 Uhr
Kinder
  • Der Fee, die Fee und das Monster
    Theater Moller-Haus | 09.00 Uhr
  • Die Weihnachtsgans Auguste
    Löwenhof | 09.30 Uhr
  • | Uhr
Pop / Rock / Jazz
  • VallesantaCorde
    Mousonturm | 20.00 Uhr
  • Negramaro
    Batschkapp | 20.00 Uhr
  • Rogers
    Colos-Saal | 20.00 Uhr
und sonst
  • Frankfurter Weihnachtsmarkt
    Römerberg | 10.00 Uhr
  • Süßer die Glocken nie klingen – Bäppis große Weihnachtsmarkt-Sause
    Frankfurter Stadtevents | 17.30 Uhr
  • Löwen Frankfurt – Adler Mannheim
    Eissporthalle Frankfurt | 19.30 Uhr
Freie Stellen