Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Politik
Startseite Alle NachrichtenPolitik
Nutzungskonzept für das Dom-Römer-Areal ist
 

0

Nutzungskonzept für das Dom-Römer-Areal ist in Arbeit

Seit Beginn der Abrissarbeiten am Technischen Rathaus erreichen die DomRömer GmbH Anfragen von Bürgern, die sich im Zuge der Neubebauung des Dom-Römer-Areals für die Nutzung oder den Kauf eines der künftigen Gebäude interessieren. "Wir sammeln diese Anfragen und setzen uns mit jedem einzelnen Interessenten persönlich in Verbindung, um dessen Wünsche und Möglichkeiten zu besprechen", sagt Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH. Unter den Interessenten seien auch solche, die eventuell ein bisher nicht für die Rekonstruktion vorgesehenes Haus rekonstruieren wollen.

Derzeit werde geprüft, welche weiteren Häuser noch originalgetreu wiederhergestellt werden könnten, weil bisher nur für einen Teil der Gebäude historische Baupläne vorliegen. Eine Aussage über Baukosten kann daher derzeit noch nicht gemacht werden. Klar sei jedoch, dass die Rekonstruktionen erheblich teurer sein werden als konventionelle Gebäude. Bis Ende Mai werde auch mehr Klarheit über die Kosten für die Grundstücke bestehen, die in Erbpacht vergeben werden, so Guntersdorf. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kursierende Zahlen über Bau- und Grundstückspreise seien mit der DomRömer GmbH nicht abgestimmt, und sollten bestenfalls als grobe Schätzungen betrachtet werden, empfiehlt der Geschäftsführer.

Parallel zur Masterplanung erarbeitet die DomRömer GmbH derzeit ein Nutzungskonzept für das gesamte zu bebauende Dom-Römer-Areal, das voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte vorlegt werden kann. Ausgehend von einer überwiegend gewerblichen Nutzung der Erdgeschosse muss ein verträglicher Nutzungsmix gefunden und einzelnen Objekten zugeordnet werden. Auch in ersten Obergeschossen wird eine gewerbliche oder freiberufliche Nutzung möglich sein, die anderen Geschosse bleiben dem Wohnen vorbehalten. Nach Abriss des Technischen Rathauses wird voraussichtlich im Frühjahr des Jahres 2011 mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen.(pia)
 
4. April 2010
Jasmin_Takim
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Politik
 
 
Nach dem antisemitischen Terroranschlag von Halle (Saale) meldet sich nun die Jüdische Gemeinde in Frankfurt zu Wort. Sie verurteilt mit deutlichen Worten die Versäumnisse der Politik im Umgang mit Antisemitismus in der Gesellschaft und fordert zum Handeln auf. – Weiterlesen >>
Text: Nathanael Reuter / Foto: Stadt Frankfurt
 
 
Die CDU-geführte Landesregierung in Hessen meldet einen historisch niedrigen Unterrichtsausfall. Die Opposition widerspricht vehement und warnt vor einer Verschlechterung der Bildungsqualität. Sie werfen der Landesregierung Zahlenspielereien vor. – Weiterlesen >>
Text: nre / Foto: Pexels
 
 
Die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag zweifelt an der Berechnung der Sitzverteilung nach der Landtagswahl im Herbst 2018 und erhebt nun Einspruch. Demnach stehe der Partei ein zusätzliches Landtagsmandat zu – die aktuellen Mehrheitsverhältnisse sind damit in Gefahr. – Weiterlesen >>
Text: red / Foto: © Peter Wolf
 
 
 
Hessen gegen Rechtsextremismus
0
Kein Platz für Menschenfeindlichkeit
In den vergangenen Monaten sorgten rechtsextremistische Vorfälle in Hessen immer wieder für Aufsehen in ganz Deutschland. Das Land Hessen will nun mit verschiedenen Maßnahmen gegen Rechtsextremismus vorgehen. – Weiterlesen >>
Text: Elena Zompi / Foto: Symbolbild © Bernd Kammerer
 
 
Die Römer-Koalition hat am vergangenen Mittwoch den Doppelhaushalt für 2020/2021 vorgestellt. Schwerpunkte sind die Themen Bildung, Wohnen und Klimaschutz. Die Einführung des Freizeit- und Kulturtickets wurde ebenfalls beschlossen. – Weiterlesen >>
Text: Nathanael Reuter / Foto: © Stadt Frankfurt
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  192