Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Politik
Startseite Alle NachrichtenPolitik
5 Fragen an Daniela Birkenfeld
 

5 Fragen an Daniela Birkenfeld

0

"Jeder soll überall dabei sein können."

Foto: leg
Foto: leg
Heute entscheiden die Stadtverordneten über die Wiederwahl der Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU). Kurz vor der Entscheidung sprach das JOURNAL FRANKFURT mit der Stadträtin über ihre bisherige Karriere und zukünftigen Ziele.
JOURNAL FRANKFURT: Wie sind Sie in die Politik gekommen?
Daniela Birkenfeld: Ich komme aus einer politisch interessierten Familie. Der Auslöser selbst aktiv werden zu wollen, war 1972 das Scheitern des Misstrauensvotums gegen den Bundeskanzler, weil sich einige Abgeordnete hatten bestechen lassen. Damals war ich 13 Jahre alt und konnte es nicht fassen, dass man sich so verhält.

Was hat Sie bewogen, in die CDU einzutreten?
Die Europa- und Friedenspolitik der CDU hat mich mehr überzeugt als die der anderen Parteien. Ich konnte mir kein vereinigtes Europa vorstellen, in dem mitten durch Deutschland eine unüberwindbare Grenze verläuft.

Was macht Sie besonders stolz hinsichtlich Ihrer bisherigen Leistungen als Sozialdezernentin?
Die größte Herausforderung in meinen beiden Amtszeiten war es, die Unterbringung und Betreuung von tausenden Flüchtlingen zu organisieren. Dass das gut geklappt hat, macht mich stolz und dankbar.

Was wollen Sie als Sozialdezernentin noch erreichen sollten Sie wiedergewählt werden?
Ich will die Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen und anderen Beeinträchtigungen weiter verbessern. Auch sonst soll in Frankfurt niemand wegen seines Geschlechts, seines Alters, seiner Religion, seiner ethnischen Herkunft, seiner sexuellen Orientierung oder wegen anderer Besonderheiten ausgegrenzt werden. Jeder soll überall dabei sein können.

Auf was freuen Sie sich im kommenden Jahr am meisten?
Das ist diesmal eindeutig ein privater Anlass: Ich werde im kommenden Jahr meinen Verlobten heiraten und gemeinsam mit unseren Familien und Freunden ein großes Fest feiern.
13. Dezember 2018
Martina Schumacher
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Politik
 
 
In der Wetterau-Gemeinde Altenstadt-Waldsiedlung wurde ein NPD-Funktionär zum Ortsvorsteher gewählt. Mitglieder von CDU, SPD und FDP hatten für den 33-jährigen Rechtsextremen gestimmt. Nun soll die Wahl rückgängig gemacht werden. – Weiterlesen >>
Text: hes / Foto: Gemeinschaftshaus Altenstadt-Waldsiedlung
 
 
Die CDU kämpft um Stimmen und Relevanz – und muss daher klarer formulieren, wofür sie steht, sagt Jan Schneider, Baudezernent und Vorsitzender der Frankfurter CDU. Im Gespräch hat er erklärt, für welche Werte seine Partei steht und weshalb eine Koalition mit der AfD für ihn nicht infrage kommt. – Weiterlesen >>
Text: Ronja Merkel / Foto: © Alexander Paul Englert
 
 
In einer aktuellen Stunde wegen des Mordes an einem achtjährigen Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof kam es am Donnerstagmorgen im Hessischen Landtag zu einer emotionalen Debatte zwischen der AfD und den übrigen Fraktionen. – Weiterlesen >>
Text: Helen Schindler / Foto: Bernd Kammerer
 
 
 
Wechsel an der Landtagsfraktionsspitze der SPD
0
Nancy Faeser neue Vorsitzende der SPD-Fraktion
Seit dem heutigen Mittwoch ist Nancy Faeser die neue Vorsitzende der hessischen SPD-Landtagsfraktion. Damit tritt sie die Nachfolge von Thorsten Schäfer-Gümbel an, der sich aus der Politik zurückzieht. – Weiterlesen >>
Text: hes / Foto: Nancy-Faeser.de © Olaf Gallas
 
 
Bei der gestrigen Stadtverordnetenversammlung wurde klar: Vorerst wird Frankfurt kein sicherer Hafen für Geflüchtete. Der Antrag dazu wurde um vier Wochen verschoben. Zuvor gab es heftige Diskussionen im Römer. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: © Bernd Kammerer
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  191