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missingArt

Von der Straße in die Galerie

Sieben Künstler, Sprühdosen und 100 Quadratmeter Fassade mitten in der Stadt – an der Friedensbrücke entsteht mit „missing art“ Kunst im urbanen Raum, die sich auch in der Galerie gut macht.
Graffiti gilt häufig als Vandalismus und Verschandelung öffentlicher Flächen. Nicht so, wenn die Stadt die Flächen für die Kunst im urbanen Raum freigibt und sich sieben Künstler unterschiedlichster Couleur im Rahmen des Projektes „Living Walls“ zusammentun.

Am 27. April geht dieses Projekt in seine fünfte Runde. Nach verschienden Flächen in Offenbach hat nun endlich auch Frankfurt sein ok gegeben und so treffen am 27. April an der Friedensbrücke sieben Künstler auf eine 100 Quadratmeter große Fassade, die sie künstlerisch gestalte dürfen. Die Illustratoren, Streetart- und Graffiti-Künstler, die sich für dieses Projekt der Kunst im urbanen Raum verschrieben haben, werden sich auf dieser Fläche künstlerisch und gestalterisch ausleben. Mehrere, eigens für das Projekt angebrachte Leinwände, die ebenfalls mitgestaltet werden, werden nach der Kunstaktion entfernt und in der Galerie Schwalbe 54 ausgestellt. Die Vernissage zum Projekt findet am 8. Mai um 19 Uhr in der Galerie Schwable54 statt.

Bei dem Projekt geht es darum, gemeinsam mit mehreren Künstlern gemeinsam großformatige Flächen im urbanen Raum mit Graffitis und Streetart zu gestalten, so den Künstlern in der Stadt Raum zu geben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und gleichzeitig das Stadtbild aufzuwerten.

Die nach dem Abhängen der Leinwände entstandenen Lücken werden als Werbefläche für die Kunstaktion genutzt, die durch eine Headline und einen QR-Code gebrandet wird, über den sich Interessierte im Internet auf einer Landingpage über die Aktion und die Ausstellung informieren können.
 
25. April 2013, 11.28 Uhr
mim
 
 
Fotogalerie:
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Text: sfk / Foto: Adobe Stock/michaelheim
 
 
 
 
 
 
 
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