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Mutmaßlicher Dealer festgenommen
 

Mutmaßlicher Dealer festgenommen

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Polizei fasst Mann mit 32 Kilogramm Haschisch

Foto: nil
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Kokain, Haschisch und ein Haufen Bargeld – die Polizei nahm am Donnerstag einen mutmaßlichen Drogendealer fest. Zuvor hatten die Beamten umfangreich ermittelt.
Zunächst fanden die Polizisten im Auto des verdächtigen Mannes 50 Gramm Kokain. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Die Beamten durchsuchten auch einen Bauernhof in der Nähe von Niederdorfelden sowie eine Kleingartenanlage in Seckbach – und wurden fündig. 32 Kilogramm Haschisch, 30 Gramm Kokain und etwa 11.000 Euro Bargeld konnten die Beamten sicherstellen. Die beschlagnahmten Drogen haben einen Wert von circa 100.000 Euro. Das gefundene Verpackungsmaterial lasse laut Polizei darauf schließen, dass sich ursprünglich sogar etwa 120 Kilogramm Haschisch darin befanden.

Die Polizisten nahmen den 38-jährigen mutmaßlichen Drogendealer am Donnerstag gegen 12.30 Uhr in der Nibelungenallee fest. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden.
2. Februar 2018
nic
 
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Leser-Kommentare

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Michael Risse am 5.2.2018, 10:38 Uhr:
Meldung aus der Wochenzeitschrift,"Die Zeit" vom 5.Februar 2018
Rauskopiert folgendes:

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordert die Legalisierung von Cannabis. "Die Prohibition von Cannabis ist historisch betrachtet willkürlich erfolgt und bis heute weder intelligent noch zielführend", sagte André Schulz, Vorsitzender des BDK, der Bild. "Es gab in der Menschheitsgeschichte noch nie eine Gesellschaft ohne Drogenkonsum, das muss man schlicht akzeptieren. Cannabis, so meine Prognose, wird in Deutschland nicht mehr allzu lange verboten sein."

Das derzeitige Rechtssystem würde Menschen stigmatisieren und kriminelle Karrieren erst befördern, begründete Schulz seinen Vorstoß. Es gebe bessere Möglichkeiten in der Drogenpolitik, als vor allem auf Repression zu setzen, sagte der BDK-Chef. Dazu gehöre, zu lernen, mit einem verantwortungsvollen Drogenkonsum umzugehen, Konsumenten und Suchtkranken unter Fürsorgeaspekten zu helfen und einen tatsächlich wirksamen Kinder- und Jugendschutz zu schaffen.

Für Autofahrer müsse der Konsum von Cannabis aber ein Tabu bleiben, sagte Schulz der Zeitung: "Aus Sicherheitsgründen darf das Führen eines Kraftfahrzeuges weder im alkoholisierten oder sonst wie berauschten Zustand erfolgen." Derzeit gebe es noch einige rechtliche Unsicherheiten und Gesetzeslücken im Hinblick auf den Unterschied zwischen Cannabis und Alkohol sowie zwischen illegalem Cannabis-Konsum und Konsum auf Rezept. Zudem könnten Autofahrer heute den Führerschein wegen illegalen Cannabis-Konsums verlieren, auch wenn sie nicht berauscht gefahren seien.

Für eine Freigabe von Cannabis hatte sich im vergangenen Jahr auch der damalige Grünen-Chef Cem Özdemir eingesetzt. "Schaffen Sie noch in diesem Jahr mit einem Cannabiskontrollgesetz die Möglichkeit zur kontrollierten und staatlich regulierten Abgabe von Cannabis an mündige Erwachsene", hatte er im Juni in einem Schreiben an die Drogenbeauftragte gefordert. Özdemir kritisierte damals, die deutsche Drogenpolitik sei "krachend gescheitert". Auch die FDP hatte sich vor den Jamaika-Verhandlungen klar für eine Freigabe von Cannabis ausgesprochen. Zitat Ende

Wie schon mal geschrieben: Die synthetischen Drogen,wie Crystal Meth und so Zeug,die das Kommando in den Steuerungssynapsen im menschlichen Gehirn übernehmen,dicht gefolgt von der toxischen Wirkung von Alkohol,
da gehört ersteres komplett verboten,mit drakonischen Strafen,denn der Schaden für diese Konsumenten,und damit auch Gesamt-gesellschaftlich gesehen,ist irreparabel. Ich habe mal versucht einem jungen Mann ,der Crystal Meth nahm,über lange Zeit da raus zu helfen,und bin kläglich gescheitert. Was not tut ist permanente Aufklärung,Aufklärung,Aufklärung,so wie damals in den 80ziger Jahren bei dem Thema AIDs !
 
Michael Risse am 2.2.2018, 16:28 Uhr:
Ich,als uralter Weinhändler fahre jeden Tag mit mindestens 36 Kilogrramm Wein im Kofferraum durch die Gegend.
Warum werde ich nicht festgenommen? Und ich könnte auch mit 36 Kilogramm feinster Whiskies,Cognacs,
Rums,Calvados,Ginsorten vom Feinsten, edle Obstbrände, etc.etc. durch die Gegend fahren,solange ich Null Promille hinterm Lenkrad habe,darf ich halb Frankfurt mit Alkoholika vergiften. Ganz legal.
Was habe ich schon für grauenhafte Abstürze erleben müssen,von Mitmenschen,denen der Alk. so oder so nicht bekommen ist,mit Riesenfolgeschäden. Aber ich habe noch keinen Jointraucher jemals erlebt,der schlecht drauf war. Die waren tiefenentspannt und sassen friedlich zu hause auf dem Sofa.
Diese bekloppte Verteufelung von Marihuana,Grass, ist eine Furzidee der Amerikaner,aus der Zeit,als die noch die Wehrpflicht hatten,um sicher zu sein,dass ihre Soldaten sich morgens nicht verweigerten,in sinnlose Gefechte zu ziehen,und sich vom Vietcong erschiessen zu lassen.
Allmählich dämmert es ja auch dem hinterletztem Deppen,dass sauberes THC,ohne Chemie,Bleipulver(Gewichtserhöhung) gemahlenes Glas(funkeln um THC vorzutäuschen,und das Gewicht zu erhöhen) bekömmlicher ist als Alk. Wir müssen uns mit Marihuana ohne hysterisches Gekreische von "Gutachtern",die davon leben den Strafgerichten "Böse,Böse,der Tod ist nahe" gegen fette Honorare Gutachten abzu liefern,seriös auseinandersetzen. Crytal Meth und so synthetische drogen,die das Gehirn occupieren,wenn nicht sogar total zerstören,gehören definitif massiv,bis hin zur Todesstrafe für die Dealer,durch Erhängen derselben,bekämpft.
Mir sagte übrigens vor einigen Jahren der Herr Professor Dr.Winfrid Köhler,der hier in Frankfurt die erste ernstzunehmende Entzugsklinik aufgebaut hat,man bekomme jeden in 3 Wochen weg von Heroin und Kokain,aber nicht von Alk.! Bei Alk,egal in jedweder Form,hinunter bis zur Cognacpraline !!
So,jetzt trinke ich erstmal ein grosses Glas Dürkheimer Rittergarten,Riesling Kabinett trocken,aus der lieblichen Pfalz,und mache ein Mittagsschläfchen.
Michael Risse,uralter Frankfurter Weinhändler
 
 
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