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Ist das nicht Daniel Craig?
 

Ist das nicht Daniel Craig?

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Bond-Dreharbeiten rund um Frankfurt

Foto: privat
Foto: privat
Wundern Sie sich nicht, wenn Ihnen in Frankfurt ein Mann entgegen kommt, der aussieht wie der Bond-Darsteller Daniel Craig. Letztlich wird ja gerade auch der Streifen "Specktre" in Frankfurt gedreht und Petra Roth ist M.
Man sagt dem Travestiekünstler und Politiker Thomas Bäppler-Wolf gern mal nach, dass er aussieht wie der Überschauspieler Gert Fröbe. So gesehen war es am Wochenende ein Bild für die Götter, als ebendieser „Bäppi“ neben Martin Langanke auf dem Golfplatz in Altenstadt stand, um einen insgesamt 40-minütigen Spielfilm zu drehen. Langanke ist Schweizer, 52 Jahre alt und ein bekanntes Daniel Craig-Double. Und nicht nur das: Er war schon bei den Dreharbeiten zu „Ein Quantum Trost“ im Einsatz. Aktuell mimt er wieder Bond und zwar im Rhein-Main-Gebiet. Bäppi, ein eingefleischter Bondfan, hat den Film „Specktre“ ausgeheckt, eine wahnwitzige Persiflage auf Bond und andere Agentenkomödien. Da schwingt durchaus etwas Nackte Komödie und Austin Powers mit. Gedreht wird unter der Regie von Valeriia Didovik und Bäppi im Historischen Museum, aber auch in der Apfelweinkneipe Zum Rad in Seckbach und in der Altstadt und dank einer Zusammenarbeit mit dem Bond-Fanclub wird auch der Aston Martin DB5 aus Goldfinger in dem Kinofilm mitwirken.





Klar, dass wenn Frankfurt einen Bondfilm bekommt, auch eine Ikone nicht fehlen darf: Oberbürgermeisterin a.D. Petra Roth wird als Geheimdienstchefin M zu sehen sein. Zum Cast gehören aber auch die Frankfurter Schauspieler Marlene Zimmer, Alexander Beck – als Agent 0014 – und Thomas Koob, sowie Musicalsänger Pierre Humphrey und Magier Norman Gatsby.

Und darum soll es zusammengerafft gehen: Angela Merkel (Bäppi) wurde entführt und die Queen (Bäppi) wird erpresst. Leider ist Agent Bond unpässlich, denn er hat sich in die Wirtin Lia (Bäppi) aus dem Blauen Bock verliebt und macht mit ihr die Kneipe „Rote Socke“ auf. Nur gut, dass es Agent 0014 gibt, als solcher liefert Alexander Beck (Theater Alte Brücke) doppelten Einsatz und rettet nicht minder als die Welt.

Der 40-minütige, von René Parmantier und Bäppi produzierte Film soll am 6. November im Kinopolis seine Premiere feiern und anschließend auf internationalen Kurzfilmfestivals gezeigt werden.
16. Juli 2018
nb
 
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