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Hessische Städte erobern die Hauptstadt
 

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Hessische Städte erobern die Hauptstadt

„Grüß' Gott dich, du Heimat, du herrliches Land / Herz Deutschlands, mein blühendes Hessen!“ So heißt es in der hessischen „Nationalhymne“, dem Hessenlied. Entsprechend will sich unser schönes Bundesland als „KulturReiseland Hessen“ auf der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin (ITB) vom 5. bis zum 9. März 2008 profilieren. Der Städte- und Kulturtourismus soll dabei im Mittelpunkt stehen. Erstmals präsentieren sich dabei Frankfurt, Wiesbaden und das Land Hessen als Partner in einer eigenen Halle mit einer Gesamtfläche von 900 Quadratmetern. Bei der heutigen Vorstellung des Konzepts im Varieté Theater Tigerpalast bezifferte der Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt (TCF), Thomas Feda, die Gesamtkosten des Messeauftritts auf 420.000 Euro. Insgesamt werden sich über 40 Partner, wie Städte und Branchenunternehmen, aus ganz Hessen beteiligen.


Man habe bewusst eine offene und transparente Architektur gewählt, erläuterte Frankfurts Wirtschaftsdezernent Boris Rhein den kurzen Film zur Visualisierung des Standkonzept der Messehalle. Die Infostände, keilförmige Podeste aus verschiedenen Materialien mit hohen Plakatwänden, sollen als „Wellenbrecher“ den Besucherstrom binden. Flachbildschirme sowie Text- und Bildtafeln liefern Informationen zu den Themenschwerpunkten „Aktiv und Natur“, „Gesundheit und Wellness“, „Städte und Kultur“ und „Hotels und Tagen“. Die Hessen Agentur GmbH (HA) und die Region Frankfurt Rhein-Main, zu denen auch Mainz, Bingen und Aschaffenburg zählen, werden an eigenen Schaltern vertreten sein.


Wiesbadens Stadtrat Detlev Bendel untermauerte die Rolle des Städtetourismus in Hessen: „In den letzten zehn Jahren konnten die großen hessischen Städte mit 29 Prozent eine überdurchschnittliche Steigerung der Übernachtungszahlen verbuchen. Es ist konsequent dieses Marktsegment auch bei der ITB in den Focus zu stellen.“


HA-Geschäftsführer Martin Herkströter lobte die gute Zusammenarbeit mit der TCF unter Fedas Leitung. „Das war nicht immer so.“ Des weiteren bedankte er sich bei Tigerpalast-Chef Johnny Klinke, dessen Team mit artistischen Höhepunkten das Programm beim Hessenabend auf der ITB gestalten wird. Klinke legte den Tourismusexperten ans Herz, Künstler und Institutionen künftig stärker in ihre Konzepte einzubinden. „Mit Cranach haben wir eine Weltausstellung in der Stadt. Andere Städte werben seit Jahren mit ihren Musicals. Wir sollten die Potentiale unserer kulturellen Angebote besser ausschöpfen.“ jow, Foto: Jens Braune del Angel

 
13. Dezember 2007
red
 
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