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Flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabel
 

Flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabel

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Schnellerer Internetzugang bis 2025

Foto: Pixabay
Foto: Pixabay
Am vergangenen Donnerstag unterzeichneten verschiedene Regionen des Rhein-Main-Gebietes eine Absichtserklärung, mit der sie eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabeln sicherstellen wollen. Bis 2025 sollen die Hälfte aller Haushalte einen gigabitfähigen Internetzugang erhalten.
Frankfurt sowie weitere Städte und Kreise im Rhein-Main-Gebiet sollen eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabeln bekommen. Bis 2025 sollen alle Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie alle Gewerbebetriebe einen gigabitfähigen Internetzugang erhalten. Bei den Privathaushalten soll dies auf die Hälfte zutreffen, bis 2030 sollen es dann 90 Prozent sein. Dazu haben sich jetzt unter der Federführung des Regio-nalverbandes FrankfurtRheinMain die Landkreise Bergstraße (teilweise), Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Hochtaunus, Main-Kinzig, Main-Taunus, Offenbach, Rheingau-Taunus und Wetterau sowie die Städte Darmstadt, Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden zusammengeschlossen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde am vergangenen Donnerstag unterzeichnet. „Die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen wird zunehmend durch die digitale Entwicklung bestimmt“, heißt es in der Erklärung. „Darüber hinaus entstehen durch die industrielle Nutzung des Internets eine Vielzahl neuer Anforderungen. Zukünftig werden Milliarden Gegenstände, Sensoren oder Maschinen miteinander kommunizieren. Das Konsumenten-Internet erweitert sich zum Industrie-Internet.“

Aktuell liegt die Versorgung mit Breitband über 50 Megabit pro Sekunde in der Region den Angaben zufolge bei 93 Prozent. Doch die Beschaffenheit der Internetanschlüsse führe dazu, dass die Bandbreite meist auf etwa 250 Megabit pro Sekunde limitiert sei. Der glasfaserbasierte Breitbandausbau soll auf drei Feldern stattfinden: privatwirtschaftlicher Ausbau dort, wo es rentabel ist, geförderter Ausbau in unterversorgten Gebieten und ein kooperativer Ausbau in versorgten, aber eigenwirtschaftlich gesehen eher unattraktiven Gebieten.

Der Regionalverband will das Projekt anschieben: Dazu startet der Verband eine freiwillige Markt- und Kooperationsinteressenabfrage bei einschlägigen Dienstleistern. Ferner will sich der Verband um Fördermittel kümmern und die zentrale Anlaufstelle für alle intern und extern erforderlichen Abstimmungsprozesse darstellen. Um die weiteren Vorhaben strategisch zu koordinieren und zu begleiten, wird der Steuerungskreis „Gigabitregion FrankfurtRheinMain“ eingerichtet, in dem alle Unterzeichnenden der Absichtserklärung politisch vertreten sind. Der Steuerungskreis wird vom Regionalverband organisiert und moderiert.
20. Mai 2019
red
 
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