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Er übernimmt mit Bascha Mika die Chefredaktion
 

Er übernimmt mit Bascha Mika die Chefredaktion

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Thomas Kaspar wird Chefredakteur der Frankfurter Rundschau

Foto: Frankfurter Rundschau
Foto: Frankfurter Rundschau
Thomas Kaspar löst Arnd Festerling als Chefredakteur der Frankfurter Rundschau ab. Der 51-jährige Digitalexperte gibt damit seine Rolle als Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion in München auf. Gemeinsam mit Bascha Mika steht er ab 1. März an der Spitze der FR-Redaktion.
Die Frankfurter Rundschau erhält einen neuen Chefredakteur: Thomas Kaspar übernimmt am 1. März 2019 zusammen mit Bascha Mika die Chefredaktion der FR. Der ausgewiesene Digitalexperte möchte in seiner neuen Funktion die Marke weiterentwickeln. Kaspar löst Arnd Festerling ab, der sechs Jahre lang Chefredakteur der FR war und fast 30 Jahre der Redaktion angehörte.

Der 51-Jährige Kaspar lernte sein journalistisches Handwerk beim Bayerischen Rundfunk und der Passauer Neuen Presse. Der Sozialwissenschaftler kam über Stationen als Musikdramaturg an der Oper Passau und Online-Chef des Donaukurier 2000 zu Burda. Er war Textchef, Leiter der Sonderpublikationen und Chefredakteur Print, wechselte dann in die Digital-Abteilung und baute mit am Erfolg von Chip Online. Nach zwölf Jahren ging Kaspar, der auch Dozent und Buchautor ist, zu einer Digitalagentur, wo er eine Abteilung für Kommunikationsstrategie aufbaute. Seit vier Jahren arbeitet Kaspar für Ippen Digital, zuletzt als Chefredakteur der Ippen Digital Zentralredaktion sowie von tz.de und merkur.de.

„Wir erleben eine Repolitisierung der Welt. Die Frankfurter Rundschau ist die ideale Plattform, um diesen gesellschaftlichen Wandel zu begleiten und zu gestalten“, erklärt Thomas Kaspar seine publizistischen Ziele. „Die Rundschau hat alles, um Leserinnen und Leser in einer verknappten, emotionalisierten Newswelt für sich zu gewinnen: Sie ist anspruchsvoll, aber nicht anstrengend, legt ihren Fokus auf Wissen hinter der Information und auf intellektuelle Emotion.“ Co-Chefredakteur Bascha Mika betont: „Eine Medienmarke spüren, erfahren und durchdringen die Leserinnen und Leser heute anders als früher.“ Und hält fest:„Gemeinsam sind wir überzeugt, dass ein zeitgemäßer, verantwortungsvoller Journalismus wichtiger denn je ist und sein Publikum findet.“

Das Digitale spiele hierbei eine wichtige Rolle. Die Frankfurter Rundschau hat lange Erfahrung mit digitalen Paid Content-Angeboten. Als erste deutsche Tageszeitung entwickelte sie bereits im Herbst 2010 eine Bezahl-App für Tablets, die unter der Leitung von Michael Bayer mehrfach ausgezeichnet wurde. Er komplettiert wie bisher die Chefredaktion.
 
27. Februar 2019, 10.49 Uhr
red
 
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