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Einheitliche Behördenrufnummer 115
 

Einheitliche Behördenrufnummer 115

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Frankfurts Service-Center erhält Zuschuss von 30 000 Euro

Foto: v.l.n.r. Jochen Ditscher, Leiter Servicecenter; Jan Schneider; Staatssekretär Stefan Heck © Stadt Frankfurt am Main
Foto: v.l.n.r. Jochen Ditscher, Leiter Servicecenter; Jan Schneider; Staatssekretär Stefan Heck © Stadt Frankfurt am Main
Frankfurts Service-Center beantwortet nicht nur Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern aus Hessens größter Stadt, sondern auch aus rund 40 Partnerkommunen. Diese Leistung unterstützt das Land Hessen mit einem Zuschuss in Höhe von 30 000 Euro für das Jahr 2019.
Das Frankfurter Service-Center, erreichbar unter der 115, wurde bei der Stadt Frankfurt im März 2010 eingerichtet. Schon seit 2012 ist die einheitliche Behördennummer in Hessen landesweit erreichbar. Sie dient als zentrale Kontaktstelle für alle Fragen und Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger an Behörden von Kommunen, des Landes oder des Bundes haben. Über das Service-Center versorgt man mehr als 3,5 Millionen Menschen zwischen dem Rheingau und dem Main-Kinzig-Kreis sowie zwischen der Wetterau und dem Odenwald. Auch Anrufe aus Gemeinden im Gebiet des Regierungspräsidiums Darmstadt, die noch nicht Teil der 115-Partnerkommune sind, werden dort entgegengenommen. Das heißt, wer in Südhessen die zentrale Behördennummer 115 wählt, landet mit großer Wahrscheinlichkeit beim Service-Center der Stadt Frankfurt am Main.

Nun stellte Frankfurt den Anschluss unter 115 sicher. Das Land Hessen unterstützt das Frankfurter Service-Center mit einem Zuschuss in Höhe von 30 000 Euro für das Jahr 2019.
„Die Behördennummer 115 ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation zwischen Kommunen und dem Land“, sagt Stadtrat Jan Schneider (CDU), der für den Bürgerservice zuständige Dezernent.

2,4 Millionen Gespräche im vergangenen Jahr

Im Service-Center im Gallus sind insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, die im vergangenen Jahr rund 250 000 Anrufe entgegengenommen haben. Sie geben umfassende Auskunft, unabhängig davon, welche Institution betroffen ist. Die sonst in Ämtern und Behörden zentrale Frage nach der Zuständigkeit rückt bei der 115 in den Hintergrund. „86 Prozent der Anfragen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abschließend beantworten“, betonte Schneider. „Das ist eine enorme Leistung, durch die andere Dienststellen ganz erheblich entlastet und Einsparungen erzielt werden.“

2,4 Millionen Gespräche wurden im vergangenen Jahr über die 115 geführt, so viele wie nie zuvor. Erreichbar ist die 115 von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Bundesweit haben rund 550 Kommunen, zwölf Länder und die Bundesverwaltung haben sich dem Verbund der zentralen Behördennummer bereits angeschlossen.
12. Juli 2019
ffm/jh
 
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