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Allerheiligenviertel: Der neue Trend-Stadtteil?
 

Allerheiligenviertel: Der neue Trend-Stadtteil?

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Zeigen Sie uns Ihr Viertel!

Foto: Roland Meinecke
Foto: Roland Meinecke
Krimineller Brennpunkt oder neuer Trend-Stadtteil? Wir möchten das Allerheiligenviertel besser kennenlernen – und von Ihnen gezeigt bekommen. Verraten Sie uns, wo Ihre Lieblingsecken zu finden sind und werden Sie Teil der nächsten JOURNAL FRANKFURT-Titelgeschichte.
In kaum einem Teil der Stadt passiert aktuell so viel wie im Allerheiligenviertel. Neue, urbane Pop-up-Stores und Kunstausstellungsräume schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, gleichzeitig nimmt die Kriminalität zu. Das Viertel gilt als eines der gefährlichsten in Frankfurt; Welten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, prallen dort aufeinander. Die Stadt hat große Pläne mit dem Allerheiligenviertel: in den kommenden Jahren soll es zu einem lebenswerten Wohnquartier entwickelt werden.

Doch wie lebt es sich wirklich zwischen Battonnstraße, Breite Gasse, Allerheiligenstraße und Lange Straße? Wir möchten Ihr Viertel kennenlernen und in der Januar-Ausgabe des JOURNAL FRANKFURT vorstellen. Schreiben Sie uns bis zum 08. Dezember 2018 an redaktion@journal-frankfurt.de und sagen Sie uns, warum Sie gern im Allerheiligenviertel leben und was Sie lieber verändern würden – und vielleicht kommen wir mit einem Fotografen vorbei und lassen uns von Ihnen eine Führung durch Ihr Viertel geben.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!
3. Dezember 2018
red
 
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Fotogalerie:
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Leser-Kommentare

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Klaus Peter am 7.1.2019, 06:12 Uhr:
Unser Viertel zeigen? Oder die Sichtweise von der Chefredakteurin Ronja Merkel, die Kritiken ablegt als seien diese eine schlechte Angewohnheit?
Die Veränderungen, die seit 03.04.2014 in einer Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde, sollen jetzt beginnen und in den nächsten 3 Jahren fertiggestellt sein.
Die Bewohner der Allerheiligenstraße, die seit Jahrzehnten das Allerheiligen Viertel lebendig gehalten haben, werden kurze Hand aus den Häusern, die Abgerissen werden umgesiedelt. Niemand fragt danach! Niemand berücksichtigt den sozialen Zusammenhalt! Doch in der Pressekonferenz vom 13.12.2018, lassen sich Peter Feldmann, Jan Schneider und Stefan Majer feiern, weil diese ach so sozialen Mitbürgern ein neues Allerheiligen Viertel erbauen wollen. Diese drei Personen wollen tatsächlich das realisieren, was sie sich vorgenommen haben. Dabei werden Familien aus ihrem sozialen Leben gerissen und müssen sich neu orientieren, Hauptsache Peter Feldmann kann einen neuen Stern ans Revers heften. Ich möchte nicht mit Zahlen argumentieren, die belegt werden können, doch kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass das Gebäude in dem ich Wohne, 75 Wohneinheiten und 5 Ladenlokale beherbergt. In den Wohnungen die zum Teil mit 2, 3 oder 4 Personen bewirtschaftet wird, sind in jeder Etage 2 Mal zu finden. Nur die Allerheiligenstraße 2-4 beherbergte ca. 127 Personen, die im Unklaren gelassen wurden und im Jahr 2019 ihr Zuhause verlassen müssen, was seit Jahrzehnten unser Zu Hause war.
Jetzt sind viele Rentner darunter, die Ihren verdienten Ruhestand leben wollen, doch ein Peter Feldmann, Jan Schneider und oder Stefan Majer, die gemäß Pressekonferenz „Zitat: Ebenfalls dazu gehört das Sicherstellen des sozialen Zusammenhalts, der sich immer im Umgang mit den Schwächsten einer Gesellschaft bewährt.“, eine solch abgedroschene Phrase und vor allem eine freche Lüge. Dieser Schlag ins Gesicht erhalten wir von den Bediensteten deren Brötchengeber wir sind. Keiner dieser Herren hat den sozialen Auftrag bekommen, einen Sozialplan für die Mitbürger aus den abzureißenden Häusern zu erstellen und angemessenen Ersatz in genau diesem Allerheiligen Viertel zur Verfügung zu stellen.
 
Michael Risse am 3.12.2018, 16:33 Uhr:
Gähn ! Krimineller Brenn punkt Allerheiligenviertel. Gähn !
Schmuddel-eckchen,und ein bischen Voyeurismus auf "Journalistenniveau". Gänsehaut pur! Schauder,Schauder !
Hier spricht Edgar Wallace ! Gott wie aufregend.
Damit das geneigte Publikum unter anderem mal erfährt,was so wirklich abgeht,besuchen Sie doch mal in die so unscheinbar aussehende Cronstettenstrasse,nördlich des Holzhausenschlösschens.
Hinter den Fassaden dort,ist der wahre "Kriminelle Brennpunkt Frankfurts" Aber halt hooooochaaanständig!
Bestens getarnt. Und was mir ein einen Block parallel darunter wohnender Architekt mal so nebenbei sagte,wer hier in Frankfurt auf dem Immobiliensektor die Fäden zieht, welcher hooooochaaanständiger "Klüngel" von ach so Ehrbaren in Wirklichkeit dahintersteckt,und sich zu Lasten des Gemeinwohls die Taschen füllt, da ist diese Schmuddelecke ,die es eigentlich schon lange mehr ist,fahre da oft mit dem Fahrrad durch, wirklich keine mehr.
 
 
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