Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Nightlife
Startseite Alle NachrichtenNightlife
Stellungnahme zu Großrazzien
 

Stellungnahme zu Großrazzien

1

Clubs am Main fordert mehr Kooperation

Foto: Julien Christ  / pixelio.de
Foto: Julien Christ / pixelio.de
Das Netzwerk „Clubs am Main“ nimmt Stellung zu den sich häufenden Großrazzien im Frankfurter Nachtleben. Die Mitglieder fordern mehr Kooperation statt Konfrontation von Ämtern und Behörden.
Das Netzwerk „Clubs am Main“, ein Zusammenschluss von Clubs und Livemusikspielstätten, beklagt sich über das Vorgehen der Ordnungsbehörden bezüglich ihrer Kontrollen in Form von immer häufigeren Großrazzien. Der Verein räumt ein, dass dabei zwar tatsächlich Missstände aufgedeckt würden, jedoch mit Personenkontrollen durch eine Hundertschaft von Polizisten ein erheblicher wirtschaftlicher Verlust durch den Abbruch der Veranstaltung sowie ein Imageschaden entstünde und so Kulturbetriebe in der öffentlichen Wahrnehmung in die Nähe von organisierter Kriminalität rückten.

Klaus Bossert, Vorstandsmitglied bei Clubs am Main, dazu: „Die Razzia darf nicht das Standardinstrument polizeilicher Ermittlungsmethoden werden“. Seit geraumer Zeit bemühten sich Vertreter der Clubszene am Tisch der „Montagsrunden“, ein vom Oberbürgermeister initiiertes fachspezifisches Gremium zur Drogenprävention, teilzunehmen. Dieses Bestreben sei bisher erfolglos geblieben, da die beteiligten Ämter wie Ordnungsamt und Drogenreferat stets auf ihre Nichtzuständigkeit verwiesen hätten. „Von Seiten der Behörden wünschen wir uns ein höheres Maß an Kooperation statt Konfrontation“, so Bossert. Die Stadt Frankfurt müsse endlich für ihre Clubszene einstehen, die einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Angebot der Großstädte im Rhein-Main-Gebiet leiste.
22. Januar 2016
hen
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Bryan Hofmann am 28.1.2016, 13:54 Uhr:
ganz ehrlich , dieser Klaus aus dem Tanzhaus stellt dreiste Forderungen , statt Drogensüchtige nicht mehr ins Tanzhaus West reinzulassen , wird hier der Polizei die Schuld gegeben. www.journal-frankfurt.de/journal_news/Nightlife-103/Drogen-Waffen-Jugendschutz-Razzia-im-Frankfurter-Nachtleben-26217.html Man hatte schon letztes Jahr sehr viele Drogen im Tanzhaus West gefunden , in keinem anderen Club ist es so schlimm wie dort.
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Nightlife
 
 
MAK präsentiert Musikfestival „El Barrio“
0
Eine Welt für musikalische Entdeckungsreisen
Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Museumsuferfestes. Von Freitag bis Sonntag werden siebzehn Bühnen bespielt. Ein alternatives Angebot bietet das Museum Angewandte Kunst mit dem Musik- und Kulturfestival „El Barrio“. – Weiterlesen >>
Text: Detlef Kinsler / Foto: Simon Hegenberg
 
 
So war die Bahnhofsviertelnacht 2019
0
Am Puls der Stadt: Ein Viertel feiert
Am gestrigen Donnerstag feierte sich das Bahnhofsviertel bereits zum zwölften Mal selbst. Trotz des schlechten Wetters kamen rund 45 000 Besucherinnen und Besucher in Frankfurts kleinsten Stadtteil. – Weiterlesen >>
Text: ez / Foto: Julian Schäfer
 
 
Afterwork-Empfehlungen am Donnerstag
0
Tanzen über den Dächern oder 3600 Sekunden lang
Am heutigen Donnerstag steigen gleich zwei außergewöhnliche Afterwork-Partys: Bei der neuen Reihe Feier!Abend wird hoch über den Dächern der Stadt gefeiert; die Rotunde in der Schirn Kunsthalle verwandelt sich 3600 Sekunden lang in eine Disco. – Weiterlesen >>
Text: hes / Foto: Schirn Kunsthalle
 
 
 
Neue Afterwork-Party-Reihe „Feier!Abend“
0
Den Feierabend über den Dächern der Stadt ausklingen lassen
Auf der Dachterrasse des Leonhard’s startet am 11. Juli eine neue Party-Reihe. Donnerstags kann hier in den Monaten Juli und August direkt im Anschluss an die Arbeit gefeiert werden – indoor und outdoor mit Ausblick auf die Frankfurter Skyline. – Weiterlesen >>
Text: jh / Foto: kce
 
 
Loveball-Frankfurt am 21. September 2019
0
Bunte Charity-Party zugunsten der AIDS-Hilfe
Am 21. September findet der diesjährige Loveball statt – in diesem Jahr mit einem neuen Konzept, das Musik und Tanz in den Vordergrund stellt. Zur Unterstützung der AIDS-Hilfe Frankfurt können Gäste auf Musik von Mousse T., Alma und Julian Smith tanzen. – Weiterlesen >>
Text: jh / Foto: Bernd Kammerer
 
 
<<
<
1  2  3  4  ...  19