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Final Destination Club schließt
 

Final Destination Club schließt

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Nach 5042 Nächten ist Schluss

Foto: Final Destination Club
Foto: Final Destination Club
Am 12. Januar wird der Final Destination Club schließen. Betreiber Harald Jakob ließ dies in einem Facebook-Post verlauten, in dem er verschiedenste Gründe für das Aus des Clubs nannte.
„Ich bin euch sehr dankbar für eure Freundschaft und Treue in den vergangenen Jahren. Das Final wird nicht der letzte Club für euer Format gewesen sein", schrieb Harald Jakob, Betreiber des Final Destination, in einem Statement auf Facebook vom 3.1.2019. Er hat genug Erfahrung, um so etwas sagen zu können. Nachdem 1995 der Club Negativ, an dem Jakob beteiligt war schloss, eröffnete er 1998 mit Mitarbeitern des Negativs den Club The Cave, der bis heute weiterhin erfolgreich in Betrieb ist. 2005 entwickelte sich daraus wiederum der Final Destination Club. Auch wenn man bereits in Gesprächen für eine Übernahme durch einen anderen Besitzer ist, Jakob wird den Club beziehungsweise seine Position als Betreiber aufgeben, wodurch nun vorerst die Schließung droht.

In seinem Statement auf Facebook geht Jakob auf zwei Gründe für seine Entscheidung ein. „Ich denke jeder von euch weiß, dass die Geschäfte nicht mehr so rund laufen, wie noch vor 5 Jahren“, kommentiert Jakob zunächst die finanzielle Situation des Clubs. Dieses Jahr habe vor allem der nicht enden wollende Sommer zu finanziellen Problemen geführt. Der zweite Grund seien verschiedenste persönliche Probleme Jakobs. Er habe in den vergangenen Jahren mehrere Todesfälle in seinem persönlichen Umfeld verkraften müssen, leide selbst unter einer Erkrankung und wolle sich nun um seine Familie und ein Bistro kümmern.

Am 11. und 12. Januar sind noch ein voerst letztes Mal Partys geplant: Am 11. findet eine Partynacht unter dem Titel "The Dark Rabbit vs Everythink / DARK vs ÆON of Shades", am 12. unter dem Motto „Strange WORK & All in the Family vs Crossing Lines" statt.

Weitere Informationen unter: www.facebook.com/Final-Destination-Club-Frankfurt-331989083611/
 
8. Januar 2019, 18.29 Uhr
Karl Linsler
 
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