Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Nachhaltigkeit
Startseite Alle NachrichtenNachhaltigkeit
Städtische Lebensmittel fair und nachhaltig
 

Städtische Lebensmittel fair und nachhaltig

0

Stadtverwaltung setzt auf Fairtrade

Foto: Magistrat der Stadt Frankfurt
Foto: Magistrat der Stadt Frankfurt
Nach der Erneuerung des Titels „Fairtrade-Town“ möchte die Stadt Frankfurt einen Schritt weitergehen und auf städtischen Terminen nur noch fair gehandelte und nachhaltig produzierte Lebensmittel aus der Region anbieten.
Lebens- und Genussmittel, die der Magistrat, städtische Betriebe und die Ämter bei Terminen anbieten, müssen ab sofort bei Beschaffung und Einkauf aus fairem Handel oder nachhaltiger Produktion aus der Region stammen. Das hat der Magistrat vergangene Woche beschlossen. Stadtrat Stefan Majer von den Grünen sieht das als wichtigen Beitrag für die globale Gerechtigkeit: „Die öffentliche Hand hat aufgrund ihres Beschaffungsvolumens eine starke Einkaufs- und Marktmacht, die spürbare Auswirkungen auf ganze Produktionsketten für gute Arbeitsbedingungen und Klimaschutz entfalten könnte“, sagte er.

2011 erhielt Frankfurt als erste Metropole Deutschlands und als 34. Stadt insgesamt, den Titel „Fairtrade-Town“. 587 deutsche Städte und Kommunen tragen mittlerweile diese Auszeichnung, die alle zwei Jahre nach Überprüfung der Kriterien erneut vergeben wird. Mit dem Titel „Fairtrade-Town“ verpflichten sich die Städte dazu, bei Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats fair gehandelten Kaffee und mindestens ein weiteres fair gehandeltes Produkt anzubieten. Frankfurt bot bisher Kaffee, Tee, Zucker, Gebäck und Schokolade aus fairem Handel an. Die erneute Titelvergabe „Faitrade-Town“ sah die Stadt Frankfurt als Anlass für die Komplettumstellung.
25. Februar 2019
jwe
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
Schreiben Sie den ersten Kommentar.
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Nachhaltigkeit
 
 
Seit Monaten protestieren Schülerinnen und Schüler gegen die katastrophale Klimapolitik. Unterstützung erfahren sie dabei von zahlreichen Wissenschaftlern. Im Gespräch erklärt der Klimaexperte Joachim Curtius, warum wir dringend etwas ändern müssen. – Weiterlesen >>
Text: Ronja Merkel / Foto: Uni Frankfurt/Uwe Dettmar
 
 
Auch 2017 wurde viel Energie eingespart
0
Schulen verbessern Energiebilanz
Frankfurter Schulen haben auch im Jahr 2017 wieder kräftig zu einer besseren Energiebilanz der Stadt beigetragen. Sie sparten insgesamt 3749 Tonnen CO2-Emissionen und Energie- und Wasserkosten in der Höhe von 1,1 Millionen Euro ein. – Weiterlesen >>
Text: hei / Foto: bund-naturschutz.de
 
 
Unter dem Motto „Wir streiken, bis ihr handelt!“ protestieren diesen Freitag wieder weltweit junge Menschen für ihre Zukunft – auch in Frankfurt. Sie fordern eine konsequentere Klimapolitik. Unterstützung erhalten sie dabei von der Fraktion Die Linke in Frankfurt. – Weiterlesen >>
Text: Sina Eichhorn / Foto: Martin Kliehm/Facebook
 
 
 
Unter dem Motto Fridays for Future gehen Schüler weltweit freitags auf die Straße, um für Klimaschutz zu demonstrieren – während der Schulzeit. Initiiert hat das die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg. Inzwischen folgen Tausende Schüler weltweit ihrem Vorbild, auch in Frankfurt. – Weiterlesen >>
Text: hes / Foto: Fridays for Future Deutschland/Facebook
 
 
Frankfurter Klimaschutz-Kampagne
0
Danke, dass Du was für das Klima machst
Die Frankfurter Klimaschutz-Kampagne „Danke, dass Du was für das Klima machst“ rückt konkrete Klimaschutzprojekte von Initiativen, Vereinen und Unternehmen in den Fokus. Der erste Themenschwerpunkt ist Ernährung. – Weiterlesen >>
Text: red / Foto: Frankfurter Klimaschutz Team/Facebook
 
 
<<
<
1  2  3 
 
Nachhaltigkeit
Alle sechs Monate ist das Journal Frankfurt Teil des N-Klubs – einem Nachhaltigkeitsnetzwerk. Und dazwischen? Schreiben wir hier über die ökologischen Lebensaspekte unserer Stadt.