Facebook
|
Twitter
|
RSS
|
eMags Kontakt
|
Mediadaten
|
Impressum
Nachhaltigkeit
Startseite Alle NachrichtenNachhaltigkeit
Baumsterben und Niedrigwasser
 

Baumsterben und Niedrigwasser

5

Frankfurts Ökosysteme sind gestresst

Foto: Bernd Kammerer
Foto: Bernd Kammerer
Trockenheit und hohe Temperaturen führen in Frankfurt zu kritischen Niedrigwasserständen. Auch viele kranke oder tote Bäume müssen gefällt werden. „Eine Folge des Klimawandels“, sagt Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Bündnis 90/Die Grünen) und ruft zum Handeln auf.
Heute regnet es in Frankfurt. Was viele Menschen stört, ist für die Natur eine Wohltat. Im Jahr 2018 war die hessische Metropole die heißeste Stadt Deutschlands mit einer Jahresdurchschnittstemperatur, die über zwei Grad höher war als der bundesweite Durchschnitt von 10,4 Grad. Nun brachte der vergangene Juni erneut starke Hitze und Trockenheit mit sich. Die bereits seit mehreren Wochen anhaltende Trockenheit bei hohen Temperaturen führt in Frankfurt zu kritischen Niedrigwasserständen. Abschnittsweise kam es sogar zum Austrocknen der Bachbetten. Auch die Bäume leiden unter der langanhaltenden Hitze. Sie reagieren allerdings mit Verzögerung auf das Klima. Entsprechend ist das derzeitige Baumsterben als Folge der Hitzewelle 2018 zu deuten.

„Wir stecken mitten im Klimawandel“, sagt die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Bündnis 90/Die Grünen). Das bisschen Regen in diesem Jahr reiche der Frankfurter Flora bei Weitem nicht aus. „Um das ganze Wasserreservoir aufzufüllen und die Bäume in der Stadt, in allen Straßen, Grünanlagen, Friedhöfen und auch im Stadtwald, zu versorgen, bräuchten wir drei bis vier Monate kontinuierlichen Regen – 24 Stunden lang“, so die Umweltdezernentin. Das Baumsterben finde nicht nur in Frankfurt flächenweise statt, so die Biologin, sondern bundesweit. Daher sei es wichtig, den Bürgerinnen und Bürgern an konkreten Situationen, wie etwa den Frankfurter Grünanlagen, zu zeigen, dass der Klimawandel in ihrem direkten Umfeld angekommen sei.

Kein Wasser aus Bächen schöpfen

Die starke Erwärmung der Gewässer und eine geringe Wasserführung sind ein hoher Stressfaktor für das Ökosystem der Fließgewässer. Darüber hinaus stellt die mittlerweile dramatische Verringerung und Einengung des Lebensraumes eine massive Gefährdung für Pflanzen und Tiere in den Bächen dar. Das Umweltamt bittet Bürgerinnen und Bürger daher, bis auf weiteres kein Wasser aus den Bächen zu entnehmen, da jegliche zusätzliche Belastungen neben der bereits bestehenden Trockenheit zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Ökosystems führen würden. Das Wasserrecht räumt zwar den Bürgerinnen und Bürgern mit dem sogenannten Eigentümer-, Anlieger- und Gemeingebrauch eine erlaubnisfreie Wasserentnahme aus Fließgewässern durch Schöpfen mit Handgefäßen ein. Doch diese Rechte stehen unter dem Vorbehalt, dass keine wesentliche Verminderung der Wasserführung oder eine Beeinträchtigung der Gewässer zu erwarten ist. Für die Entnahme mittels Pumpen muss in jedem Fall bei der zuständigen Wasserbehörde eine Erlaubnis beantragt werden.

Im Grüneburgpark müssen 40 Bäume gefällt werden

„Die beiden Stressfaktoren, die lange Trockenheit und die hohen Temperaturen im vergangenen Jahr, haben den Bäumen arg zugesetzt“, sagt Stephan Heldmann, Leiter des Grünflächenamtes Frankfurt. Üblicherweise müssen im Frankfurter Stadtgebiet jährlich 0,7 Prozent des Baumbestands von 200 000 Bäumen gefällt werden, absolut entspricht das 1400 Bäumen. Ein gewisser Schwund durch altersbedingtes Absterben von Bäumen sei hierbei normal, so Heldmann. Im Grüneburgpark seien nun jedoch 40 Bäume zu fällen. Gerechnet auf den dortigen Gesamtbestand von 2850 Bäumen, die unter den Baumschutz fallen, sind das etwa 1,5 Prozent. „Im Carl-von-Weinberg-Park in Niederrad haben unsere Baumkontrolleure festgestellt, dass nicht 1,5 Prozent, sondern 5 Prozent des dortigen Baumbestandes gefällt werden müssen. Entweder haben die Bäume starke Absterbungserscheinungen in den Ästen oder aber sie sind schon ganz abgestorben“, sagt Heldmann.

Trockenheit und Hitze stressen Bäume, sodass sich zum Beispiel Parasiten ausbreiten können. Geschwächte Bäume sind nicht mehr immun gegen einen Befall. „Die Rußrindenkrankheit, aufgrund derer wir in diesem Jahr schon 170 Bäume fällen mussten, ist ein typisches Phänomen dafür, dass sich wenig vitale Ahornbäume nicht mehr gegen einen Pilz wehren können“, erklärt der Leiter des Grünflächenamts. Platanen litten etwa unter der Massariakrankheit. Zwar handle es sich bei den Schadbildern im Grüneburgpark und Carl-von-Weinberg-Park um Einzelfallbetrachtungen, doch halte man im Grünflächenamt die dortige Situation für übereinstimmend mit der Gesamtentwicklung.

Frankfurter Umweltdezernentin will Maßnahmen gegen den Klimawandel umsetzen

Umweltdezernentin Heilig sieht für die Probleme keine Patentlösung. „Wir können keinen Regen herbeizaubern, wir können auch nicht ganz Frankfurt drei Monate lang beregnen – das sind alles Fantasien mit Schneegestöbern.“ Stattdessen müssten sich alle Menschen der Situation stellen und endlich handeln. Heiligs Liste an politischen Forderungen ist entsprechend lang: „Wir müssen aus der Kohleverstromung raus. Das hiesige Kraftwerk muss unbedingt auf Gas umgestellt werden und zwar so früh es geht. Wir müssen Mobilität verändern und wir brauchen eine CO2-Steuer, die wirklich griffig ist.“ Außerdem fordert die Grünenpolitikerin eine Kerosinsteuer für den Flugverkehr. „Alles, was wir hier in Frankfurt bauen, muss klimagerecht sein. Wir müssen unser Handeln nach dem Klimawandel ausrichten – und das sehr schnell.“ Im Magistrat diskutiere man all die Themen bereits. „Wir werden handeln“, verspricht Heilig. „Wir werden viele Maßnahmen nach vorne ziehen, unter anderem werden wir das Kohlekraftwerk früher auf Gas umstellen. Das wird kommen.“
11. Juli 2019
Julia Heßler
 
Empfehlen
 
Fotogalerie:
{#TEMPLATE_news_einzel_GALERIE_WHILE#}
 

Leser-Kommentare

Kommentieren
 
Ronald M. Filkas am 11.7.2019, 23:14 Uhr:
Herr Risse mal wieder! Nur weil die Grünen und speziell „Madame Holy - Holy“ [sic!], wer immer auch damit gemeint sein mag, und das „Jörgeli Harrarschei“, wer immer auch damit gemeint sein mag, der Man heißt jedenfalls anders, nichts gegen diese bösen, bösen Taxifahrer unternehmen (können), müssen, neben dem „Sportclub Blau-Silber(die liebe Polizei)“ [sic!]„ mal wieder die bösen, bösen Grünen für einen Rundumschlag herhalten! Ich kann mir übrigens gut verstellen, was „die Klima Greta aus Schweden“ [sic!] antworten würde, falls er tatsächlich bei ihr vorstellig werden sollte. Vorschlag: Wie wäre es denn mit der AfD? Sie werden uns in dieser Hinsicht sicher auf dem Laufenden halten, aber alle Kommentatoren, „die hier vor mir schrieben,zu dem Thema,haben verdammt recht“ {sic!], egal, ob sie den Klimawandel sehen oder nicht …
 
Michael Risse am 11.7.2019, 19:55 Uhr:
Die hier vor mir schrieben,zu dem Thema,haben verdammt recht.
Aber Madame Holy - Holy,Hauptsache sie kräht mal wieder aus dem Nest.
Und noch was,nebenbei;Ich bin der wahrhaft Glückliche,denn ich wohne seit September
1980 im Oeder Weg gegenüber dem Taxistand. Dieser Taxistand ist eine Garantie dafür,dass die dort vor sich hindösenden Fahrer die Dieselmotoren laufen lassen,auch moderatem Wetter,bei geschlossenen Fenstern,und wenn man die höflich bittet,nach 20 Minuten herumlungerns mal endlich den Motor auszuschalten,wird man übelst angepöbelt.
Nachts um 2 Uhr dreissig,wenn man den Fehler begeht,den Sportclub Blau-Silber(die liebe Polizei) anruft ,und bittet dem Spuk ein Ende zu bereiten,dann,wenn die überhaupt kommen,halten die zu den Taxifahrern.(Gleich und Gleich gesellt sich gerne,sagt der Volksmund) Und immer wieder,wenn ich die Bündnis 90/Die Grünen bitte,mitzuhelfen gegen die Dauer-Diesel-Taxis vorzugehen,so schnell wie die abtauchen,kann man gar nicht gucken. Allen voran Jörgeli Harrarschein,der obendrein als früherer Ortsvorsteher von Bündnis 90/Die Grünen,auch noch einen "Ehrensold" der Stadt Frankfurt von 400 Euronen monatlich erhält.
Es gibt kein verlogeneres ,scheinheiligeres Grüppchen auf auf dieser Erde !
Ich glaube ,ich muss mich mal an die Klima Greta aus Schweden wenden,oder die Deutsche Umwelthilfe,die ja jetzt nach höchstrichterlicher Rechtsprechung wirklich wieder aus allen Rohren ballern dürfen. Nieder mit dem deutschen Taxi-Standplatz - system ! es lebe Taxi on demand,Taxi auf Bedarf und Nachfrage,und wenn es UBER ist. Hauptsache hinfort mit diesem stumpfsinnigen Penner-System.
 
parai ba am 11.7.2019, 18:37 Uhr:
Die Stadt hätte schon seit Jahrzehnten mehr auf Maßnahmen des Klima-, Gewässer- und Grundwasserschutzes drängen und fördern können - z. B. in Bebauungsplänen Frischluftströme berücksichtigen, Dachflächen für Photovoltaik und Solarthermie ausrichten; Klein-Windkraftanlagen, Blockheizkraftwerke fördern, statt auf die Sackgasse der E-Mobilität (Lithiumförderung ist sozialunverträglich und umweltschädlich), Antriebe mit Brennstoffzellen fördern und auch dazu Tankstellen bereithalten; vertikale Begrünungen im Innenstadtbereich uind Begrünungen im öffentlichen und privaten Raum fördern; Niederschlagswasser dezentral versickern (Schluckbrunnen und Rigolen) statt in die Kanalisation leiten; Flächen entsiegeln und mit extensiver Vegetation begrünen; ... Statt Städte wie Frankfurt immer weiter zu bebauen ist es erforderlich die infrastukturelle Versorgung in der Region zu verbessern, um eine Abwanderung von Gewerbe und Arbeitskräfte aus dem ländlichen Raum zu vermeiden und den Druck von den Städten zu nehmen. Möglichkeiten gab und gibt es viele, nur meist kommen politisch Verantwortliche über Absichtserklärungen kaum hinaus. Punktuell wird vielleicht auch mal etwas umgesetzt, wenn es der Imagepflege dient.
 
Uwe Looschen am 11.7.2019, 14:56 Uhr:
Liebe Frau Heilig, es ist derzeit sowas von einfach, jedwede Schuld dem Klimawandel zu geben. Wenn man keine belegbare Erklärung hat, dann reicht der Ausruf "Klimawandel".
Wer regiert denn schon lange mit im Stadtparlament? Oder im Landtag? Die Grünen hätten doch schon längst den Umstieg des Kraftwerkes durchsetzen können. Da die Mainova so hohe Gewinne erzielt und das meiste an die Stadt abführen muß, ist es unpopulär, diese Gewinne für einen Umbau zu verwenden.
Nehmen wir ein anderes Beispiel, was die Stadt von Klimaschutz hält:
Im vergangenen Jahr wurde der Höchster Bahnhofsvorplatz neu gestaltet. Die gesamte Fläche wurde von der Stadt versiegelt. Alles betoniert oder geteert. Keine Sickersteine, usw. Keine Bäume. Keine Blumen. Und der Platz ist sehr groß. Regen kann einfach nicht in den Boden gelangen. Es gibt so viele Beispiele, wo die Stadt den Boden völlig unnütz versiegelt. Aber dann beschweren sich genau dieselben Leute, dass der Regen nicht in den Boden gelangt.
Und noch ein Ding aus der Märchenwelt der Grünen:
Im vergangenen Jahr wurde landauf und landab penetrant behauptet, dass der Edersee mind. 6 Monate braucht, um 95% Füllstand zu erreichen. Pustekuchen. An Weihnachten war der See wieder fast voll.
Naturschutz ist gut. Aber Panikmache ist vollkommen daneben und verfehlt das Ziel.
Es ist seltsam, dass seit Jahrhunderten die Propheten für den Weltuntergang nicht weg zu kriegen sind. Eine nicht aussterbende Spezie.
 
Thomas Szymanski am 11.7.2019, 13:49 Uhr:
"Ja, dann ist auch wohl endlich klar, dass Sie ihren Kollegen Mike Josef stoppen müssen, denn es muss Schluss sein mit der Zubauerei. Stattdessen benötigen wir jede Art von grüne Lunge, und das Grünflächenamt muss alles mit Wasser versorgen, bzw. neue Bäume pflanzen, und auch künstliche Gewässer anlegen. - Die Stadt Essen geht mit gutem Beispiel voran, denn jeden Monat pflanzt man da 20 Bäume, legt Gewässer an, wie Teiche, und hat begrünte Häuser.- Das lobe ich mir. Aber hier will man bauen und bauen, obwohl ich vor Kurzem las, dass die Deutschen Städte, darunter auch wohl Frankfurt schön über bebaut sind. - Jeder Acker, jede Fläche, die verschwindet, so auch das Gebiet zwischen Wasserpark und Günthersburgpark, führt uns dem eigenen ENDE näher. - Denkt man daran, was schon vor über 100 Jahren berühmte Häuptlinge der Indianer über den Weißen Mann sagten, und das wie er mit der Mutter Erde umgeht, so hat leider bis Heute Keiner hingehört, und letztendlich ist es traurigerweise Allen voran die Lobby, egal. - Dies ist somit alarmierend und bestürzend zugleich. Wir müssen sofort handeln, denn zum langen Diskutieren hat man keine Zeit. Deshalb müssen z.B. alle Industriebereiche gut beäugt werden,was man da verbessern kann, und es müssen Fahrradstraßen her, kurz, das Auto muss mehr und mehr aus der Stadt, denn wir haben ja einen ausbaufähigen Öffentlichen Nahverkehr, wo man sich bitte beeilen muss. - Investoren aber und Hausbesitzer, die Ihr Eigentum verkommen lassen, müssen weg von der Bildfläche! Die leerstehenden Gebäude müssen alle zu bezahlbarem Wohnraum umfunktioniert werden, wie in Holland. - Haben wir ein besseres Klima erreicht, können sich auch Mensch und Tier hier wieder wohlfühlen, aber da ist große Eile von Nöten. - Thomas Szymanski, Puppenspieler und Schauspieler
 
 
Mehr Nachrichten aus dem Ressort Nachhaltigkeit
 
 
Workshop „Werkzeuge des Wandels“
1
Gemeinsam Umweltschutz trainieren
Zum ersten Mal veranstaltet das Umweltschutzprojekt „Heddernheim im Wandel“ einen Workshop. Teilnehmende erarbeiten darin Strategien, wie ein klimafreundlicher Gesellschafts- und Kulturwandel in ihrer Heimat weiter vorangebracht werden kann. – Weiterlesen >>
Text: Julia Heßler / Foto: © Stadt Frankfurt am Main
 
 
1. Sustainable Lifestyle Festival im Hafenpark
0
Klimaschutz ist bunt und kreativ
Am 16. Juni findet erstmals das „Sustainable Lifestyle Festival – Jugend & Nachhaltigkeit im GrünGürtel“ am Main nahe des Hafenparks statt. Die Veranstaltung bietet unter anderem klimafreundliches Essen, Aktionsstände und Informatives zu Klima und Energie. – Weiterlesen >>
Text: hes / Foto: Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
 
 
UN-Preis für biologische Vielfalt
0
Eine blühende und lebendig summende Stadtoase
Der Verein Bienen-Baum-Gut e.V. erhielt am vergangenen Freitag den UN-Preis für biologische Vielfalt für sein Projekt „Ein Bienenbaum-Wipfelpfad im Herzen Frankfurts“. Hier leben Bienen noch so, wie sie es auch in der Natur tun würden – und der Mensch schaut zu und lernt. – Weiterlesen >>
Text: Julia Heßler / Foto: Ruth Perk
 
 
 
Verleihung des UN-Preises für biologische Vielfalt
0
Ein Bienenbaum-Wipfelpfad im Herzen Frankfurts
Der Verein Bienen-Baum-Gut erhält für sein Projekt in Frankfurt am Freitag den UN-Preis für biologische Vielfalt. Auf Deutschlands erstem Bienenbaum-Wipfelpfad im Ostend können Interessierte der Honigbiene in dessen natürlichem Lebensraum näherkommen. – Weiterlesen >>
Text: Julia Heßler / Foto: Pixabay
 
 
Frankfurt sucht Teams fürs Stadtradeln 2019
0
Radeln für ein gutes Klima
Beim Stadtradeln geht es darum, innerhalb von 21 Tagen so oft wie möglich das Fahrrad zu benutzen und dadurch CO2 zu vermeiden. Mitmachen können alle, die in Frankfurt leben, arbeiten, zur Schule gehen oder studieren. – Weiterlesen >>
Text: Julia Heßler / Foto: Radfahrer im Rebstock © Umweltamt Frankfurt am Main, Eckhard Krumpholz
 
 
<<
<
1  2  3  4 
 
Nachhaltigkeit
Alle sechs Monate ist das Journal Frankfurt Teil des N-Klubs – einem Nachhaltigkeitsnetzwerk. Und dazwischen? Schreiben wir hier über die ökologischen Lebensaspekte unserer Stadt.