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Architekt starb nach längerer Krankheit
 

Architekt starb nach längerer Krankheit

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Hans Hollein ist tot

Er schenkte Frankfurt den kreativen Entwurf für das Museum für Moderne Kunst und suchte immer nach der Definition für Architektur. Nun ist der Österreicher Hans Hollein im Alter von 80 Jahren gestorben.
Hans Hollein entwarf spektakuläre Bauten, etwa die Zentrale der Banco Santander in Madrid und die österreichische Botschaft. Wer schon mal in Wien vor dem Stephansdom stand, der kennt auch das gegenüber liegende 1990 fertig gestellte und zunächst sehr umstrittene Hass-Haus, das ebenfalls Holleins Handschrift trägt. Doch der Österreicher war weit mehr als nur ein Architekt. Er entwarf auch Möbel und Haushaltsgegenstände, etwa für Alessi, und seine Grafiken kann man im New Yorker Museum of Modern Art bestaunen. In Frankfurt ist Hollein mit dem an ein Tortenstück erinnernden Museumsbau, dem Museum für Moderne Kunst verewigt. Erst vor Kurzem, am 30. März, gratulierten wir dem Pritzker-Preisträger Hans Hollein zum 80. Geburtstag. Umso überraschter waren wir heute in einer Meldung lesen zu müssen, dass der Architekturtheoretiker am Donnerstag in Wien nach längerer schwerer Krankheit verstorben sein soll. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, vor allem Hans Holleins Sohn, dem Leiter des Städel, der Schirn Kunsthalle und des Liebieghauses, Max Hollein.
 
24. April 2014, 14.02 Uhr
Nicole Brevoord
 
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