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Kultur
 

Tschö Betonbunker!

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9 Fotos, die zeigen, dass das neue Historische Museum großartig wird.

Foto: Nils Bremer
Foto: Nils Bremer
Seit Mai läuft der Innenausbau des neuen Historischen Museums am Römer. Der hat es in sich – auch zeitlich: Schon im Herbst soll das Haus wiedereröffnet werden. Eine Annäherung in Bildern.


Haupteingang betreten, den Blick nach links – und pure Nostalgie macht sich breit. Dieses Kino vermisst man in einer internationalen Stadt wie Frankfurt wirklich schmerzlich – und was an seine Stelle trat, kann sich leider nicht sehen lassen ...


Noch ist das Museum innen eine ziemliche Baustelle. Doch die Architektur wirkt umso großzügiger. Hier der Zugang zu den Wechselausstellungen in der Ebene 0 des Neubaus.


Kaiser Karl, sicher verpackt (bitte nicht stürzen!) – solch spannende Perspektiven sollen sich durch das Ausstellungshaus ziehen, Beziehungen in der Geschichte sollen klar werden. Nicht die pure Chronologie der Ereignisse.



Ein Farbschema soll die Besucher leiten. Rot etwa steht für die Kaiserzeit.



Im Gegensatz zum früheren Bau wirkt der Neubau des Architekturbüros Lederer Ragnarsdottir Oei wie ein Gegenmodell. Viel Licht, große Räume, klare Gestaltung. Und es eröffnet spannende Blicke auf die Stadt wie hier und ...



hier ... einzig der rückwärtige Blick zum Dom hin ist durch Wände versperrt. Die Anwohner dort wollten nicht, das Museumsbesucher ihnen ins Wohnzimmer schauen. Schade...



Unterm Giebel geht es großzügig zu – hier will sich das Museum dem gegenwärtigen und zukünftigen Frankfurt widmen. Denn Geschichte wird gemacht.




Apropos Zukunft: Im Keller tut ein Kuka-Roboter seinen Dienst, derzeit wird er gerade programmiert. Er hievt von Künstlern gestaltete Stadtmodelle unter eine große Schneekugel, auf dass sie dort, von Licht und Ton untermalt, ganz andere Eindrücke von der Stadt entstehen lassen.




Hier das Detail einer Schneekugel. <3
11. August 2017
nil
 
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Fotogalerie:
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