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Herbstfestival im Hafen 2
 

Herbstfestival im Hafen 2

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Was die Seele wärmt

Foto: Francis of Delirium
Foto: Francis of Delirium
Am Sonntag findet von 15 bis 18 Uhr das Herbstfestival im Hafen 2 statt. Auf der Open-Air-Bühne spielen drei Bands für – Stand Mittwoch – maximal 100 Gäste. Abstand, Maske und Registrierung sind dabei unbedingt notwendig.
Was sagt uns www.wetter.de heute schon über den kommenden Sonntag? Windstill aus Norden bei insgesamt 0,0 Sonnenstunden und einer hohen Wahrscheinlichkeit von leichtem Regen, heißt es da. Die Vorhersage kann sich stündlich ändern. Wie so vieles im Moment. Nass von oben soll es allerdings erst ab 18.35 Uhr werden. Das würde ja zeitlich passen. Ansonsten gilt es, sich bei angesagten 11 Grad warm anzuziehen. Aber daran haben wir uns ja längst gewöhnt. „Es ist ein Live-Event, das die Seele wärmt: unser kleines, aber feines Herbstfestival im Hafen 2“, verkünden Andrea Weiß und Alexander Braun vom Offenbacher Kultur-und-mehr-Zentrum im Nordring.

Drei Bands wurden eingeladen, um bei gutem Wetter ab 15 Uhr auf der Open-Air-Bühne, aber notfalls auch bei schlechter Witterung in der Halle bei freiem Eintritt und auf Spendenbasis zu spielen: People Club, Francis of Delirium und LIN. Bei einem Gästelimit (Stand: Mittwoch) von 100 Personen sind Abstand, Maske und Registrierung unbedingt notwendig.

People Club sind ein Indie-Soul-Quintett aus Australien, Neuseeland, Großbritannien und den USA. Da die fünf Mitglieder momentan in Berlin leben, können sie bei dem Auftritt jedoch dabei sein. Francis of Delirium sind ein Grunge/Rock/Indie-Duo (live ein Trio) aus Vancouver und Seattle. LIN schließlich ist die Sängerin und Multi-Instrumentalisten des Pop-Duos Bender & Schillinger, Linda Bender, mit ihrem Solo-Projekt, das eine unverkennbare Nähe zu den unterkühlten musikalischen Entwürfen etwa einer Kat Frankie hat.
 
15. Oktober 2020, 13.03 Uhr
Detlef Kinsler
 
Detlef Kinsler
Weil sein Hobby schon früh zum Beruf wurde, ist Fotografieren eine weitere Leidenschaft des Journal-Frankfurt-Musikredakteurs, der außerdem regelmäßig über Frauenfußball schreibt. – Mehr von Detlef Kinsler >>
 
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