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Foto: Tine Acke
Foto: Tine Acke

Fabrik außer Haus

Attraktive Ausweichmöglichkeit

Ab Oktober wird die Fabrik im Mittleren Hasenpfad saniert. Das Programm findet deshalb außer Haus statt – unter anderem in der Alten Seilerei in Sachsenhausen auf dem Weg nach Oberrad. Zum ersten Konzert am 6. Oktober kommt Stoppok.
Lange geplant, ist es nun Realität: In der Fabrik in Sachsenhausen wird es für unbestimmte Zeit keine Kultur geben. „Mit der ab Oktober geplanten Kernsanierung der denkmalgeschützten Fabrik können dort über einen längeren Zeitraum keine Veranstaltungen mehr stattfinden“, erklärt Karin Wagner, die die künstlerische Leitung im Kulturwerk innehat. „Deshalb wurden verschiedene alternative Spielorte, die sich alle in Sachsenhausen befinden, ins Auge gefasst. Größere Konzerte für mehr als 100 Gäste hat die Fabrik auch in den vergangenen Jahren immer mal wieder in der Bonifatius-Kirche veranstaltet.“ Das hat eine lange Tradition.

Insofern sind Veranstaltungen anderenorts nichts völlig Neues. Rockpoet Stoppok eröffnet am 6. Oktober den „Fabrik außer Haus“-Reigen und das hinter einer eindrucksvollen Fassade. Die gehört zur Alten Seilerei zwischen Mühlberg und Oberrad. „Die Alte Seilerei ist ebenso wie die Fabrik ein ehemaliger Industriestandort. Dort ist man dabei, sich als ,kulturelles Zentrum’ neu zu erfinden. Das passt schon mal gut zusammen“, betont Wagner. „Die Halle, in der die Konzerte der Fabrik stattfinden werden, hat genau die richtige Größe. Wir sind also sehr glücklich, dass wir den Kulturbetrieb der Fabrik nicht einstellen müssen und sehr attraktive Ausweichmöglichkeiten haben.“ Darüber hinaus wird es im Jahr 2023 die Möglichkeit geben, ins Museum für Kommunikation auszuweichen.

Weitere Informationen zum Konzert und zu den Tickets gibt es auf der Website der Fabrik.
 
2. Oktober 2022, 09.33 Uhr
Detlef Kinsler
 
Detlef Kinsler
Weil sein Hobby schon früh zum Beruf wurde, ist Fotografieren eine weitere Leidenschaft des Journal-Frankfurt-Musikredakteurs, der außerdem regelmäßig über Frauenfußball schreibt. – Mehr von Detlef Kinsler >>
 
 
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