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Ein Professor für Frey
 

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Ein Professor für Frey

Ausriss aus der Webseite der Waehlerinitiative Franz Frey
Über das Guerilla-Marketing gegen Petra Roth, das unter den Adressen www.12-jahre-sind-genug.de und www.danke-petra-und-tschuess.de zu erreichen ist, hatten wir Euch ja schon unterrichtet. Da die Adresse 12-jahre-sind-genug.de auf ein Kasseler SPD-Mitglied registriert ist, das sich auch im dortigen Oberbürgermeisterwahlkampf für Bertram Hilgen engagiert hat, war unsere erste Vermutung ja, dass die Kasseler Werbeagentur dahintersteht, die nun auch für Franz Frey Werbung macht. Stimmt aber nicht. Da kann der Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union noch so viele Pressemitteilungen verfassen, dass Franz Frey die "geschmacklose" Seite endlich abschalten soll - geht nicht, er ist es nicht. Die Initiative zur Wählerinitiative kommt aus Weimar - von Kommunikationsprofessor Werner Holzwarth, der mit seinen kreativen Kampagnen bundesweit Beachtung findet. Holzwarth war jahrelang als Werber für Agenturen wie Ogilvy oder BBDO und als freier Journalist in Südamerika tätig. Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet. Die Umsetzung der Webseite hat Antje Hübsch besorgt, eine Art-Direktorin aus Frankfurt. Die Wählerinitiative setzt sich nach eigenen Angaben aus Sachsenhäuser Bürgern zusammen, unter ihnen seien auch einige Grünen-Wähler. "Pöstchenschieberei, Geldverschwendung und unsinnige, inhaltsleere Interviews: Davon haben wir genug", so die Wählerinitiative. Viel gebracht hat die Wahlkampfhilfe anscheinend noch nicht viel, wenn man sich die aktuellen Umfragen anschaut, die Petra Roth weit vorne sehen. Deswegen kann die Amtsinhaberin die Schmäh-Webseite wohl auch einfach ignorieren. Bislang haben sich bei der Wählerinitiative Franz Frey jedenfalls "nur mehrere CDU-Wähler per E-Mail gemeldet, die uns zum Teufel wünschen."
 
21. Dezember 2006, 16.21 Uhr
Nils Bremer
 
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