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Das Open Ohr Festival findet zum 45. Mal statt
 

Das Open Ohr Festival findet zum 45. Mal statt

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Partei ergreifen

Foto: Detlef Kinsler
Foto: Detlef Kinsler
Zum 45. Mal findet der Festival-Klassiker zu Pfingsten auf der Zitadelle statt. Beim Open Ohr Festival heißt es diesmal „Partei ergreifen“. Denn ohne Motto und politischen Anspruch geht es nicht auf dem Jakobsberg über der Mainzer Altstadt.
Über Parteien, ihre Rolle und Aufgaben, die Zukunftsfähigkeit des Parteienmodells und alternative Beteiligungsformen in politischen Systemen, gilt es sich diesmal auszutauschen beim 45. Open Ohr Festival in Mainz. Und das vier Tage lang auf dem weitläufigen Gelände des Jakobsbergs über den Dächern von Mainz und in der familiären Atmosphäre des pittoresken Festungswerks. Ohne Motto kein Open Ohr. Diesmal heißt es plakativ „Partei ergreifen“. Natürlich gibt es neben Diskussionspodien, Gesprächsforen und Workshops wie gewohnt wieder Theater, Kabarett und Film im Programm. Viel Musik natürlich auch auf gleich mehreren Bühnen. Dabei sind Gruppen wie RasgaRasga, die wunderbaren Black Sea Dahu (Foto) auf dem Drususstein und Orange sowie Che Sudaka auf der Hauptbühne. Das Open Ohr ist jedes Jahr Anziehungspunkt für ca. 11 000 Besucherinnen und Besucher. Es versteht sich als Plattform für Diskussion und Weiterbildung mit Referentinnen und Referenten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Für einen Dauerkartenpreis von 36,20 Euro gibt es vier Tage voller Musik, Theater, Kleinkunst, Kabarett und Aktionskunst mit circa 300 Künstlerinnen und Künstlern. Das Open Ohr steht auch für die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner*innen aus Initiativen, Vereinen und sozialen Bewegungen. Mit dem Konzept ist das Festival einmalig und lädt jedes Jahr zu Pfingsten Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Freundinnen und Freunde auf die Mainzer Zitadelle ein, um Teil dieses Festivals zu sein und ein offenes Ohr zu haben.

>> Das Thesenpapier zu „Partei ergreifen“ sowie sämtliche Infos über Programm und Organisation finden Sie unter www.openohr.de.
 
3. Juni 2019
Detlef Kinsler
 
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