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Rutschgefahr auf dem Opernplatz
 

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Rutschgefahr auf dem Opernplatz

... aber nicht, wenn man Schlittschuhe an hat. Mit denen kann man nämlich seit gestern auf einer ovalen 700 Quadratmeter großen Eisbahn rund um den Lucae-Brunnen vor der Alten Oper seine Runden drehen. Nach dem Vorbild der New Yorker Eisbahn vor dem Rockefeller Center, möchte Frankfurt seine Bürger zur Weihnachtszeit mit einer ähnlichen Attraktion unterhalten. Denn Besucher können hier nicht nur Schlittschuhlaufen, es wird auch jeden Tag ein spezielles Programm präsentiert.

Ob die „Ladys Night“ oder „Uniform on Ice“, mehrsprachige Lesungen für Kinder im Opernturm Chalet, Eislaufen für über 50-jährige oder „Gays & friends“, für jeden wird etwas geboten. Bis zum 4. Januar sollen die glitzernden Lichtkugeln im Brunnen mit ihren Reflektionen auf dem Eis dem Platz eine ganz besondere Atmosphäre geben. Geöffnet ist das Freizeitvergnügen täglich von 11 bis 22 Uhr und an verschiedenen Tagen wird das Schlittschuhlaufen sogar von Musik begleitet. Samstags legen DJs auf, jeden Donnerstag wird ab 18 Uhr zum „Afterwork Skating“ eingeladen und sonntags zwischen 11 und 13 Uhr kann man während des Herumkurvens auf der Eisfläche klassische Musik lauschen. Gestern wurde bereits mit dem ersten Highlight das Eiserlebnis von Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, eröffnet: Der Katzenstar Grizabella aus Musical „Cats“ zeigte eine exklusive Kostprobe aus der Klassiker-Vorstellung und lud mit ihren Katzenfreunden die Besucher zur Premierenfahrt auf der Bahn ein. Die war am Eröffnungsabend für jeden umsonst.

Ansonsten kostet die Tageskarte 4,50 Euro. Für Studenten, Auszubildende, Rentner, Menschen mit Behinderung und Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren gibt es Ermäßigungen. Kinder bis sechs Jahre dürfen umsonst auf dem Eis herumtollen. Der Zutritt zu der 1800 Quadratmeter großen Veranstaltungsfläche kostet ebenfalls keinen Eintritt. Hier stehen die Gastro-Hütten für Speis und Trank. Im Opernturm können die kalten Füße an einer Bar mit Kamin aufgewärmt werden. Einen Schlittschuhverleih gibt es vor Ort und freitags von 12 bis 17 Uhr werden Kurse für Lernwillige angeboten. Aktuelle Informationen, die Preislisten und den Veranstaltungskalender finden Besucher auf der Internetseite. Finanziert hat das Eisvergnügen die Immobilienfirma TishmanSpeyer und die Schweizer Bank UBS. Bleibt nur noch zu sagen: Hals und Beinbruch!

Bericht: Günther Michels
 
28. November 2008, 14.53 Uhr
red
 
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