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Kampagnenstart des GFF in MyZeil

Uffftättä auf der längsten Rolltreppe Europas

Mittwochabend, pünktlich um 18.11 Uhr, zelebrierte der neue Verein "Gemeinschaft Frankfurter Fassenacht" – kurz GFF – den Kampagnenstart. Mit viel Musik, Hoheiten, Gardetänzern und Narrenkappen – in MyZeil.
Manch einem MyZeil-Besucher schwante es erst, dass jetzt die Fassenachtszeit angebrochen ist, als die Icebreaker aus Offenbach in voller Montur auf der langen Rolltreppe ihre Guggemusik spielten und Hoheit Lisbet Windsor II lasziv winkte. Der neu gegründete Verein „Gemeinschaft Frankfurter Fassenacht“ sorgte für Spektakel und Stimmung und brachte rund einhundert Leute mit, die gemeinsam die längste Rolltreppe Europas nutzen, um auf der Ebene des Foodcourts offiziell den Kamapgnenstart zu feiern. Ganz in Magenta gewandet heizte Lisbet Windsor II ein, man munkelt ja dahinter verberge sich Bäppi La Belle, verrückt! Die Lisbet hatte jedenfalls auch gleich di eKinder mitgebracht: Prinz Michael Windsor I und Prinzessin Catharina Sophie Windsor I, es tanzte noch die Tanzgarde Rodheim und moderieren durfte der Präsident der GFF, Marcus Rahner. Dieser behauptete einfach mal, dass der GFF die schönsten Kappen Frankfurts habe und Offenbach und Frankfurt einfach zusammengehören. Gewagte Thesen, die aber in der vierten Etage von MyZeil vorgelebt wurden. „Es wird gefeiert bis es kracht, die GFF macht Fassenacht!“, hieß es dann auch in Lisbet Windsors Büttenrede.

Doch es wurde nicht nur gebabbelt, sondern auch Gutes getan. Der Frankfurter SPD-Chef Mike Josef, Stadtverordneter Stefan von Wangenheim (FDP), sowie Eventmanager Max Hunzinger und Schauspielerin Marlene Zimmer nahmen die Sammelbüchsen in die Hand und begannen mit der Mission, die bis Faschingsdienstag fortgesetzt werden soll: Sie sammelte Spenden zugunsten des Ambulanten Kinderhospizdienstes in Frankfurt.
Außerdem feierte Bäppis neue Frankfurter Fassenachts-CD "Ich stemm die Fleischworscht mit aner Hand" Weltpremiere. Vom Kauf jeder CD sollen 3 Euro an den besagten Kinderhospizdienst gehen. Fassenacht ist halt nicht nur lustig sein, es kann auch einiges bewegen.
 
12. November 2015, 11.32 Uhr
nb
 
 
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Text: mad / Foto: Harald Schröder
 
 
 
 
 
 
 
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